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	<title>SchulZeug.at - Blog</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks für Schüler</description>
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		<title>Aus- und Weiterbildungen für Erwachsene werden immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/aus-und-weiterbildungen-fur-erwachsene-werden-immer-beliebter/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Sowohl staatliche als auch private Bildungsinstitute und Ausbildungsakademien werden dieser Tage in Österreich von unseren Landsleuten regelrecht gestürmt. Noch selten zuvor gab es so viele Österreicher, die sich in einer Ausbildung befunden haben. Dieser Umstand ist gerade deshalb beachtlich, weil &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/aus-und-weiterbildungen-fur-erwachsene-werden-immer-beliebter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl staatliche als auch private Bildungsinstitute und Ausbildungsakademien werden dieser Tage in Österreich von unseren Landsleuten regelrecht gestürmt. Noch selten zuvor gab es so viele Österreicher, die sich in einer Ausbildung befunden haben. Dieser Umstand ist gerade deshalb beachtlich, weil die <a href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/geburten/index.html" target="_blank">Zahl der Geburten</a> hierzulande rückläufig ist. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Zahl der Erwachsenen, die sich aus- oder weiterbilden, noch nie so hoch war. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Viele wollen sich beruflich neu orientieren und suchen im Rahmen einer Ausbildung nach neuen Herausforderungen und Jobmöglichkeiten.</p>
<p>Dieser Umstand wiederum resultiert daraus, dass in wirtschaftlich unsicheren Zeiten viele Arbeitnehmer Angst haben, was die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes betrifft. Aus diesem Grund sehen sie sich nach neuen beruflichen Möglichkeiten um beziehungsweise sichern sich mit einer Ausbildung für einen zweiten Job ab. Andere hingegen wollen mit einer Aus- oder Weiterbildung ihr Hobby zum Beruf machen.</p>
<p>Wirft man einen genaueren Blick auf den heimischen Markt rund um (berufliche) Aus- und Weiterbildungen in den verschiedenen Bereichen, kann man feststellen, dass sich besonders viele Österreicher für eine Ausbildung in dem sozialen oder gesundheitlichen Bereich entscheiden. Dieser Umstand ist dahingehend von großem Vorteil, da in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Fachkräfte aus diesem Bereich benötigt werden. Vorzeigebeispiele für Ausbildungen aus diesem Bereich, die aktuell gerne und oft gebucht werden, sind einerseits der MBA (Master of Business Administration) für Sozialmanagement und <a href="http://www.bodytrainer.at/de/kurse/massageschule/kurs.babymassage/seite.uebersicht.html" target="_blank">der Lehrgang zum Thema Babymassage</a>.</p>
<p>Beide Ausbildungen werden in Österreich von mehreren Bildungsinstituten angeboten. Beim MBA für Sozialmanagement handelt es sich um eine interdisziplinäre akademische Ausbildung. Der Lehrgang vermittelt sowohl Inhalte aus dem sozialwissenschaftlichen, als auch aus dem wirtschaftswissenschaftlichen beziehungsweise dem rechtswissenschaftlichen Bereich.</p>
<p>Der Lehrgang zum Thema Babymassage hingegen vermittelt grundlegende Techniken und Praktiken der Babymassage. Zielgruppe für diese Ausbildung sind vor allem junge Eltern die, wie könnte es anders sein, nur das Beste für ihre Kinder wollen.
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		<title>Interkulturelles Verständnis und Sprachen als moderne Wirtschaftskompetenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/interkulturelles-verstandnis-und-sprachen-als-moderne-wirtschaftskompetenzen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Weltkarte-150x150.png" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Weltkarte" title="Weltkarte" /></a>Globalisierung und Internationalisierung sind die beiden Mode- und Trendwörter der letzten Jahrzehnte. Auf nahezu alle Bereiche kônnen diese beiden Begriffe angewender werden. Doch es ist nicht nur die Wirtschaft, die zunehmend internationaler wird und die Welt zu einem &#8220;großen Ganzen&#8221; &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/interkulturelles-verstandnis-und-sprachen-als-moderne-wirtschaftskompetenzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="font-style: normal; line-height: 24px; text-decoration: underline;" href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/interkulturelles-verstandnis-und-sprachen-als-moderne-wirtschaftskompetenzen/weltkarte/" rel="attachment wp-att-1042"><img class="size-medium wp-image-1042 alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #eeeeee;" title="Weltkarte" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Weltkarte-300x139.png" alt="" width="300" height="139" /></a>Globalisierung und Internationalisierung sind die beiden Mode- und Trendwörter der letzten Jahrzehnte. Auf nahezu alle Bereiche kônnen diese beiden Begriffe angewender werden. Doch es ist nicht nur die Wirtschaft, die zunehmend internationaler wird und die Welt zu einem &#8220;großen Ganzen&#8221; verschmelzen lässt. Beispielsweise ist es auch Kultur, die über Landesgrenzen hinaus miteinander gelebt wird. Um dieses Beispiel zu konkretisieren, braucht man sich nur die aktuelle Debatte über interkulturelle Kompetenzen vor Augen führen. Jede Universität, jeder Arbeitgeber, jeder Tourismusbetrieb legt heute darauf Wert, dass Menschen über ausreichend <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interkulturelle_Kompetenz" target="_blank">interkulturelle Kompetenz</a> verfügen. Damit ist gemeint, dass man darüber informiert ist, wie andere Kulturen denken, sich verhalten und handeln. Natürlich kann man das alles in Lehrbüchern nachlesen und sich das Wissen theoretisch aneignen. Zu empfehlen ist jedoch in jedem Fall die praktische Erfahrung, also der persönliche kulturelle Austausch.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, sind interkulturelle Kompetenzen nicht nur für Ausbildungszentren, sondern auch in der Wirtschaft von großer Bedeutung. Jene Unternehmen, die international tätig sind und daher mit ausländischen Geschäftspartnern in persönlichem Kontakt stehen, müssen diesbezüglich besonders sensibel und daher auch gut geschult sein. Ein anderer Aspekt, der bei transnationalen Geschäftsbeziehungen nicht außer Acht gelassen werden sollte, ist die Sprache. Hier werden große Unternehmen, die in vielen verschiedenen Ländern tätig sind, von kompetenten Partnern aus dem Kommunikationsbereich betreut und beraten: so genannten Übersetzungsbüros. Neben klassischen Dolmetschern bieten moderne Übersetzungsbüros wie <a href="http://www.futura.at/uebersetzungen/" target="_blank">Futura Fachübersetzungen</a> heute beispielsweise Fachübersetzungen für die Sprache Englisch oder direkte Übersetzungsdienste für Französisch an.</p>
<p>Bei Fachübersetzungen in Englisch handelt es sich meist um die Übersetzung von fachlich spezifischen Dokumenten. Beispielsweise können dies juristische oder medizinische Dokumente sein, die nur dann übersetzt werden können, wenn der jeweilige Sprachexperte auch über ein entsprechend fachliches Wissen verfügt. Unter <a href="http://www.futura.at/uebersetzungen/sprachen/standard/" target="_blank">Übersetzungsdiensten für Französisch</a> kann man sich generell alles vorstellen, was aus einer fremden Sprache in das Französische übersetzt werden muss: Nachrichten, Presseaussendungen, Verträge, Filme, Urkunden oder Interviews.
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		<title>Englisch im Beruf – Ein High School Jahr öffnet viele Türen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/englisch-im-beruf-ein-high-school-jahr-offnet-viele-turen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Sehr gute bis verhandlungssichere Englischkenntnisse – das liest man heutzutage in immer mehr Stellenanzeigen. In Zeiten der Globalisierung suchen viele international aufgestellte Unternehmen Mitarbeiter, die in einer oder mehreren Fremdsprachen fit sind. Aber was versteht man eigentlich unter dem Begriff &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/englisch-im-beruf-ein-high-school-jahr-offnet-viele-turen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute bis verhandlungssichere Englischkenntnisse – das liest man heutzutage in immer mehr Stellenanzeigen. In Zeiten der Globalisierung suchen viele international aufgestellte Unternehmen Mitarbeiter, die in einer oder mehreren Fremdsprachen fit sind. Aber was versteht man eigentlich unter dem Begriff „verhandlungssicher“? Fest steht, dass es nicht ausreicht, wenn man in der Schule dem Englischunterricht immer ganz gut folgen konnte und einmal einen zweiwöchigen Urlaub im englischsprachigen Ausland verbracht hat. Vielmehr sind Englischkenntnisse gefragt, die nicht nur fließend sind, sondern auch die Kenntnis der jeweiligen Kultur und Arbeitswelt mit einschließen. Schließlich wird man in der ausgeschriebenen Position gefordert sein, mit Muttersprachlern in Verhandlungen zu treten und geschickt kontern zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch wie erreicht man dieses hohe Niveau in einer Fremdsprache? Fest steht, dass man den Grundstein der fremdsprachlichen Ausbildung schon so früh wie möglich legen sollte. Dazu gehört in der Regel auch ein längerer Auslandsaufenthalt. Aus diesem Grunde erfreuen sich Auslandsprogramme, die speziell für junge Leute zugeschnitten sind, wachsender Beliebtheit. Ein guter Schritt in die richtige Richtung kann zum Beispiel ein <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kolumbus-sprachreisen.de/high_school_year.html">High School Jahr</a></span> im Ausland sein. Diese Art des Auslandsaufenthaltes ermöglicht es Schülern, zwischen fünf und zwölf Monaten in einem Land ihrer Wahl zu verbringen und dort eine High School zu besuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Englischsprachige Länder stehen als potentielle Gastländer besonders hoch im Kurs – allen voran die USA, gefolgt von Kanada, Neuseeland, Australien und England. Hier kann man als Gastschüler nicht nur seine Kenntnisse der englischen Sprache perfektionieren, sondern lernt auch ein faszinierendes Land und seine Kultur kennen. Durch die Unterbringung in einer Gastfamilie sowie den Schulbesuch im Ausland wird man von Anfang an in die neue Kultur integriert, so dass man sich schnell heimisch fühlt. Außerdem ist man täglich dazu angehalten, in der Landessprache so kommunizieren, sei es im Schulunterricht, mit den neuen Freunden oder im Umgang mit der Gastfamilie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den Sprachkenntnissen werden während eines High School Aufenthaltes im Ausland auch die Selbständigkeit sowie die interkulturelle Kompetenz des Austauschschülers gefördert. Gerade diese ist es, die auch große Teile der später geforderten „verhandlungssicheren Englischkenntnisse“ ausmacht. Wer zum Beispiel ein <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kolumbus-sprachreisen.de/high_school_aufenthalt/laender/high_school_usa/index.html">Schuljahr in den USA</a></span> verbracht hat, kann sich nach dieser Erfahrung sehr gut in die Bewohner des Landes hereinversetzen. Gerade diese Leute werden auf dem internationalen Arbeitsmarkt einmal sehr gefragt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schüler, die nicht direkt mehrere Monate von zu Hause weg möchten oder können, haben auch die Möglichkeit, an einer <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kolumbus-sprachreisen.de/sprachschule/schueler-sprachreisen.html">Schülersprachreise</a></span> teilzunehmen. Während eines solchen Auslandsaufenthaltes besucht man vormittags einen Sprachkurs, während der Nachmittag für verschiedene Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht. So lernt man ebenfalls ein Land, seine Sprache und seine Kultur kennen und kann die neu erworbenen Sprachkenntnisse direkt im Alltag anwenden und verbessern.
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		<title>Übersetzer als Beruf – Wie man Sprache zum Beruf macht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/ubersetzer-als-beruf-wie-man-sprache-zum-beruf-macht/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Was tun, wenn die Berufswahl noch nicht klar ist, aber man immer schon ein Faible für Sprachen hatte? Dann könnte Übersetzer der richtige Beruf sein. Zwar ist dieser Begriff nicht generell geschützt, also kann in Deutschland und Österreich theoretisch jeder &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/ubersetzer-als-beruf-wie-man-sprache-zum-beruf-macht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn die Berufswahl noch nicht klar ist, aber man immer schon ein Faible für Sprachen hatte? Dann könnte <a href="http://www.twago.de/expert/Uebersetzer/Uebersetzer">Übersetzer</a> der richtige Beruf sein. Zwar ist dieser Begriff nicht generell geschützt, also kann in Deutschland und Österreich theoretisch jeder Mensch ein Übersetzer werden, aber durch staatlich anerkannte Prüfungen und Studiengänge erwirbt man sich einen Abschluss oder ein Zertifikat, das Kunden gewisse Qualifikationen zusichert. So vielfältig wie das Erstellen einer Übersetzung, so vielfältig sind die Abschlüsse für diesen Beruf. In Österreich wird man staatlich anerkannter Übersetzer an den Unis Wien, Graz und Innsbruck. In Deutschland bieten viele Unis und Fachhochschulen ähnliche Studiengänge an, über Translatologie, was auch die Dolmetscher miteinschließt, bis hin zum „Literaturübersetzen“ an der Universität Düsseldorf.</p>
<p>So gibt es auch Übersetzer, die staatlich vereidigt sind und deswegen offizielle Urkunden übersetzen dürfen. Aufgrund der schwierigen Formulierungen und des Zwangs zur Präzision hierbei gibt es in dieser Sparte die staatliche Vereidigung für Übersetzer dieser Art. Diese werden vor allem vor Gericht eingesetzt.</p>
<p>Einen guten Übersetzer zeichnet nicht nur aus, dass er selbstverständlich sprachlich 1A ist, auch Erfahrungen und Faktenwissen über die Länder, in denen seine Sprachen gesprochen werden, gehören dazu. Nur wer die Mentalitäten der verschiedenen Länder verstanden hat, kann eine akkurate Übersetzung liefern, denn vieles Sprachliches erschließt sich erst im Kontext der jeweiligen kulturellen Eigenheiten.</p>
<p>So sind die Anforderungen an das Erstellen einer Übersetzung eben sehr unterschiedlich. Viele Übersetzer spezialisieren sich daher irgendwann auf Literatur, technische Bereiche oder andere wissenschaftliche Fachgebiete, die ein spezialisiertes Fachwissen des Übersetzers voraussetzen.</p>
<p>Viele Übersetzer arbeiten in Büros, aber ein großer Teil ist auch freiberuflich tätig, also als sogenannte Freelancer. Für diejenigen, die freiberuflich tätig sind, bieten Onlineplattformen wie twago die Möglichkeit bequem an Aufträge heranzukommen.<br />
Wer freiberuflich arbeitet ist natürlich selber dafür verantwortlich, dass er genug Arbeit hat, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Auf der anderen Seite kann man aber, solange man einen Laptop und Internet hat, von überall aus arbeiten. Die Kosten, die der Beruf mit sich bringt, sind im Vergleich zu einer Menge anderer freiberuflicher Tätigkeiten eher gering. Für viele Freelancer ist dieses Freiheitsgefühl daher durchaus einem Anstellungsverhältnis vorzuziehen.</p>
<p>Zum Schluss bleibt zu sagen, dass man als Übersetzer einen geschichtsträchtigen Beruf ausübt. Von den Bibelübersetzungen des heiligen Hieronymus aus dem Griechischen ins Lateinische und durch Luther ins Deutsche bis zum heutigen Erfolg von Harry Potter aus dem Englischen in über 65 Sprachen, wäre der Erfolg von vielen Texten und Büchern ohne Übersetzer nicht möglich.
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		<title>Russisch lernen mit Sprachreisen nach Russland</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/russisch-lernen-mit-sprachreisen-nach-russland/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Der größte Teil der ehemaligen Sowjetunion ist in der Russischen Föderation aufgegangen, dem flächenmäßig größtem Land der Welt. In Russland leben rund 143 Millionen Einwohner. Über 70 Jahre lang lebten die russischen Menschen im Kommunismus. Durch die Öffnungspolitik steht die &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2012/02/russisch-lernen-mit-sprachreisen-nach-russland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Teil der ehemaligen Sowjetunion ist in der Russischen Föderation aufgegangen, dem flächenmäßig größtem Land der Welt. In Russland leben rund 143 Millionen Einwohner. Über 70 Jahre lang lebten die russischen Menschen im Kommunismus. Durch die Öffnungspolitik steht die große Wirtschaftswelt den Russen nun offen. Nach China und Indien bildet Russland einen der größten neuen Märkte in der Weltwirtschaft. Das Beherrschen der russischen Sprache kann hilfreich sein, um bei potentiellen Geschäftpartnern einen Fuß in die Tür zu bekommen.</p>
<p>Für einen Sprachurlaub nach Russland zu reisen hat dabei unschätzbare Vorteile. Neben der Sprache, die man dort von russischen Muttersprachlern erlernt, muss man sich mit dem Erlernten dann auch im Alltag nach der Schule auseinandersetzen. Man lernt nicht nur die Sprache zu sprechen und anzuwenden, sondern bekommt auch noch ein gehöriges Stück der Kultur des riesigen Landes mit. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Zusammenkunft mit Geschäftspartnern aus der Russischen Föderation.</p>
<p>Die Hauptstadt Moskau ist erster Anlaufpunkt für <a href="http://www.experience-sprachreisen.de/russisch_lernen.php">Russisch Sprachreisen</a> nach Russland. Der Kreml, das politische Machtzentrum des Landes ist ebenso sehenswert, wie der rote Platz und die Basilius-Kathedrale. Der Gastgeber der Olympischen Spiele von 1980 hat aber noch viel mehr zu bieten. Moskau ist eines der kulturellen Zentren Russlands. Die Metro-Stationen gehören zu den schönsten weltweit. Herrlich ausgebaute Untergrundtempel sind ein Ausdruck schönster Architektur. Das Bolschoitheater existiert seit 1776 und ist die Heimat des weltberühmten Bolschoi-Balletts. Ein Besuch in Russland sollte auch immer mit einem Halt in Moskau verbunden sein.</p>
<p>St. Petersburg ist nach Moskau die zweitgrößte Stadt Russlands. Von 1924 bis 1991 war die ehemalige Hauptstadt Russlands in Leningrad umbenannt. Ernst nach dem Sturz der Sowjetunion bekam die Stadt ihren ursprünglichen Namen wieder zurück. Vom 18. bis zum 20. Jahrhundert war St. Petersburg die Hauptstadt des Russischen Kaiserreichs und Sitz der Zarenfamilie. Sehenswert sind die vielen Paläste der Stadt. Der Winterpalast beinhaltet die Eremitage, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Auch die wunderschöne Auferstehungskirche sollte man gesehen haben.</p>
<p>Eine Sprachreise nach Russland kann nicht nur in wirtschaftlicher Sicht hilfreich sein. Die Sprache und die Kultur fremder Länder kennenzulernen hilft einem, die Menschen und deren Handlungen dort besser zu verstehen. Außerdem ist Russland reich an tollen Sehenswürdigkeiten.
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		<title>Schülersprachreisen in England, Malta oder den USA</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sprachreise]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2012/01/schulersprachreisen-in-england-malta-oder-den-usa/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Alle Schüler freuen sich auf die Ferien, einige ganz besonders: Sie erwartet eine unvergessliche Sprachreise für Kinder und Jugendliche nach England, Malta oder gar ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in die USA. Schülersprachreisen sind der Hit: Mit ihnen kann man neue Länder &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2012/01/schulersprachreisen-in-england-malta-oder-den-usa/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Schüler freuen sich auf die Ferien, einige ganz besonders: Sie erwartet eine unvergessliche <a href="http://www.sprachdirekt.de/schulersprachreisen/">Sprachreise für Kinder und Jugendliche</a> nach England, Malta oder gar ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in die USA. Schülersprachreisen sind der Hit: Mit ihnen kann man neue Länder entdecken, mit Gleichaltrigen aus aller Welt Spaß haben und seine Englisch-Kenntnisse kräftig upgraden.</p>
<p>Spannend ist natürlich auch, dass die Eltern bei diesem Urlaub nicht mit an Bord sind. Trotzdem ist während einer Schülersprachreise für alles bestens gesorgt: Die erfahrenen Betreuer der renommierten Sprachschulen sorgen rund um die Uhr für das Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zu Besuch bei den Royals: beliebte England Sprachreisen für Schüler</strong></p>
<p>Da, wo die Weltsprache Nummer Eins ihren Ursprung hat &#8211; in England -, lässt sie sich naturgemäß besonders leicht und inspiriert erlernen. Die Schülersprachreisen führen in so attraktive Städte wie die pulsierende Metropole London mit Big Ben und Tower Bridge sowie in lebhafte Küstenorte wie Bournemouth und Brighton mit kilometerlangen Sandstränden und phantastischen Sportmöglichkeiten. Bestens ausgebildete Lehrer sorgen für einen Unterricht, der Spaß macht und nachhaltig wirkt. Und nach der Schule stehen spannende Exkursionen auf dem Programm &#8211; z.B. ins legendäre Stonehenge!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonniger geht&#8217;s nicht: Schülersprachreisen auf die Mittelmeerinsel Malta</strong></p>
<p>Das Highlight für alle Sonnenanbeter, Strandliebhaber und Wassersportfans sind Sprachreisen für Kinder und Jugendliche auf die sonnenverwöhnte Insel Malta im südlichen Mittelmeer. Hier gibt es bewährte Sprachschulen ausgesucht, die sich ganz auf die Voraussetzungen und Bedürfnisse junger Kursteilnehmer spezialisiert haben &#8211; und die unmittelbar an der wunderbaren Küste liegen. Das umfangreiche Sport- und Freizeitangebot in den exklusiven Strandclubs der Schulen ist speziell auf die Wünsche von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten. Auch der Unterricht ist altersgerecht gestaltet und verbindet Spaß und Vergnügen mit besonders effektivem Lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hallo Amerika: Sprachreisen für Kinder und Jugendliche in die USA</strong></p>
<p>Das Nonplusultra unter den Schülersprachreisen ist natürlich ein Aufenthalt in einer der attraktivsten amerikanischen Städte, wie z.B. New York, San Francisco oder Boston. Bei dieser &#8220;Vitaminkur&#8221; für die Sprachkompetenz entdeckt man die Besonderheiten eines neuen Kontinents und lernt Gleichaltrige aus der ganzen Welt kennen. Direkt nach dem Unterricht kann man in New York z.B. die Freiheitsstatue besichtigen, im Central Park eine Runde joggen oder die Aussichtsplattform des Empire State Buildings erklimmen. Oder man bestaunt in San Francisco die Golden Gate Bridge und lässt den Blick über den blauen Pazifik schweifen. Oder man nimmt in Boston die Fährte der legendären &#8220;Teaparty&#8221; auf und erkundet die Geheimnisse der amerikanischen Geschichte. Amerika Sprachreisen für Schüler bieten wirklich unbegrenzte Möglichkeiten!
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		<title>Tipps für das Vokabellernen</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-fur-das-vokabellernen/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 13:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Latein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-fur-das-vokabellernen/"></a>]]></description>
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		<title>Erfahrungsbericht meines Praktikums</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/09/erfahrungsbericht-eines-technischen-praktikums/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerferien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/erfahrungsbericht-eines-technischen-praktikums/"></a>Ich habe diese Sommerferien an der Universität für Bodenkultur über die Organisation Generation Innovation bzw. der Forschungs Förderungsgesellschaft (FFG) ein technisch/naturwissenschaftliches Pflichtpraktikum absolviert. Hier schildere ich nun meine Eindrücke und Erfahrungen, die ich im Laufe dieser Zeit gesammelt habe. Weitere &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/erfahrungsbericht-eines-technischen-praktikums/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/praktikum.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-429" title="praktikum" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/praktikum.jpeg" alt="" width="260" height="147" /></a>Ich habe diese Sommerferien an der Universität für Bodenkultur über die Organisation <em>Generation Innovation</em> bzw. der <em>Forschungs Förderungsgesellschaft (FFG) </em>ein technisch/naturwissenschaftliches Pflichtpraktikum absolviert. Hier schildere ich nun meine Eindrücke und Erfahrungen, die ich im Laufe dieser Zeit gesammelt habe.<br />
Weitere Informationen zu diesen Organisationen &#8211; wie du zum Beispiel zu einem solchen Praktikum kommen kannst &#8211; findest du in <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/generation-innovation-technische-und-naturwissenschaftliche-praktika/">diesem Artikel</a>.</p>
<p><strong><br />
Die Organisation</strong><br />
Das Institut für Hydraulik und landeskulturelle      Wasserwirtschaft, Departement für Wasser-Atmosphäre-Umwelt, der Universität für Bodenkultur Wien, befasst      sich mit jenem Teil des Wasserkreislaufes, bei dem das Wasser mit dem Boden in Verbindung tritt. Es gilt, die vielfältigen Funktionen des Naturpotentials      Wasser im Wechselspiel mit dem Boden optimal und zielbewusst zu nutzen, zu schützen      und als Lebensgrundlage nachhaltig zu sichern.</p>
<p>Ich habe mich mit meinem Betreuer, Wolfgang      Sokol, welchen ich über gemeinsame Bekannte meiner Eltern kennengelernt      habe, von Anfang an sehr gut verstanden. An meinem ersten Arbeitstag      erhielt ich von ihm eine spannende Führung durch den Gebäudekomplex.      Während er mir in den verschiedenen Laboratorien den Verwendungszweck      einiger Geräte näher brachte, stellte er mich dem Rest des Kollegiums vor.      Diese wirkten ebenfalls sympathisch und nach dem ersten Fachgesimpel über      die Vor- und Nachteile verschiedener Messmethoden beim alltäglichen „Guten      Morgenkaffe“ in der Teeküche war mir bereits klar, dass hier ein sehr      angenehmes Arbeitsklima herrscht. Bei Fragen, ganz gleich welcher Natur,      konnte ich mich jederzeit an meinen Betreuer bzw. dessen Kollegen wenden      und bekam immer eine kompetente und hilfreiche Antwort. Ich hatte also die      Möglichkeit mir, neben praktikumsbezogenen Fragen, auch in Bezug auf      private Probleme im technischen Bereich Rat einzuholen.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Das Projekt</strong><br />
Ziel des Projektes, dessen Grundlagen bereits während eines anderen Praktikums im vergangenen Jahr geschaffen worden waren, ist es, Wetterdaten aus der Lysimeterstation in Groß-Enzersdorf automatisch und in Echtzeit auf einer Website optisch ansprechend darzustellen. Zu diesen Messdaten gehören beispielsweise Lufttemperatur, Luftdruck, Niederschlagsmenge, Windgeschwindigkeit, Sonneneinstrahlung, Lysimetergewicht, Sickerwassermenge oder auch Verdunstung. Da diese Rohdaten sehr unübersichtlich und nur durch Kommata getrennt in langen Logfiles vorliegen, sind vor der eigentlichen grafischen online Aufbereitung einige Funktionen zum Aufbereiten der Daten notwendig gewesen, zum Beispiel fehlerhafte Zeilen (Aufgrund von Sensorstörungen oder Übertragungsproblemen) erkennen und ausfiltern.</p>
<p><strong><br />
Meine Aufgabenstellungen und Tätigkeiten im Praktikum</strong><br />
Meine Arbeit habe ich eigentlich – abgesehen von den bei „Zusatzaktivitäten“ beschriebenen Tätigkeiten – primär am Computer verrichtet. Hier die Hauptaufgaben kurz zusammengefasst:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Erstellen der Internetpräsenz</span><br />
Mittels den Programmiersprachen HTML und CSS, sowie einigen Grafikprogrammen wie Photoshop, habe ich versucht eine optisch möglichst ansprechende Website zu erstellen. Großer Wert wurde dabei auf die Benutzerfreundlichkeit und die Kompatibilität gelegt (das bedeutet, dass die Homepage auf allen Computern mit verschiedenen Browserkonfigurationen oder Bildschirmen korrekt und einheitlich angezeigt wird). Ein weiterer Punkt, welcher mittels PHP realisiert wurde, war es, die Seite möglichst flexibel und leicht anpassbar zu gestalten. Damit ist nicht das für den Benutzer Sichtbare gemeint, sondern die gesamten Funktionen die im Hintergrund laufen. Durch zahlreiche Kommentare im Quelltext und übersichtliche Einrückungen und Variablendeklarationen habe ich versucht, meinen Nachfolgern den Aufbau und die Funktionsweise der Website möglichst verständlich zu machen, damit sie später daran gut anknüpfen können. Die MySQL Abläufe zum Einspielen der Messdaten in eine Datenbank, damit diese dann online dargstellt werden können, waren zwar schon vorhanden, jedoch konnte ich durch die Arbeit damit einiges dazulernen. ImageMagic und PHPlot waren notwendig, um die in Textform vorliegenden Daten in Diagrammen grafisch darzustellen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Auswerten der Rohdaten</span><br />
Wie bereits erwähnt, waren einige automatisierte Prozesse notwendig, um die Messdaten so aufzubereiten, dass sie schlussendlich auf einer Website sowohl textuell als auch grafisch dargestellt werden können. Dies habe ich auf Wunsch von Wolfgang mittels der Programmiersprache C# versucht umzusetzen. Da ich mich zuvor mit dieser Sprache noch nie beschäftigt habe, musste ich mir zuerst die Grundlagen mittels einiger Tutorials aneignen. Am Anfang der Praktikums erhielte ich und noch einige weitere Interessierte einen kleinen Crashkurs in C#. Da mein Betreuer neben seiner Tätigkeit an der Universität auch Informatiklehrer ist, war diese Einführung gut strukturiert, verständlich und kleine Erfolgserlebnisse kamen nicht zu kurz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Generieren eines Zeitraffervideos</span><br />
Aus den ca. 20 000 Einzelbildern einer Webcam, die über mehrere Jahre lang jede Minute ein Foto macht, soll ein kurzer Video zusammengeschnitten werden, in dem man die Entwicklung der Saat über den Zeitraum von einem Jahr mitverfolgen kann. Dazu musste zuerst in C# ein Filter programmiert werden, in dem man in einer grafischen Benutzeroberfläche die Zeitspanne (z.B von 11-14h) und den Intervall (z.B 5 Minuten) einstellen konnte. Nach dem Klick auf den Startknopf, sollte das Script alle Bilder herausfiltern, welche die angegebenen Kriterien erfüllen.</p>
<p>Neben dem Projekt habe ich ab und zu auch andere Arbeiten verrichten  dürfen, je nach dem was eben gerade angefallen ist. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Durch      intelligente Formatierung und Partitionierung einer  defekten externen      Festplatte versuchen, diese wieder  funktionstüchtig zu machen bzw. die      darauf gespeicherten Daten auf  einem anderen Medium zu sichern</li>
<li>Einen      Computer mittels eines Images aufsetzen, an die Domain anhängen und die      Druckerfreigabe konfigurieren.</li>
<li>Daten aus      dem Speicherinterface des Loggers der  Lysimeterstation in Groß-Enzersdorf      zu sichern und den Vorgang  fortsetzen</li>
<li>Messsensoren      warten</li>
<li>Einen      Serverausfall analysieren um die Ursache zu beseitigen  und diesen so      schnell wie möglich wieder betriebsbereit zu machen</li>
<li>Realisierungsmöglichkeiten      eines Webshops und deren Vor- und Nachteile</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>Einmal durfte ich die von mir in den letzten drei Wochen erstelle  Website im Rahmen einer Präsentation mittels Beamer den restlichen  Involvierten vorstellen. Dank viel konstruktiver Kritik der Anwesenden  wuchs unsere ToDo-Liste sogleich um einige Punkte an.</p>
<p><strong><br />
Ein typischer Arbeitstag</strong><br />
Ein typischer Arbeitstag während des Praktikums begann um 8:00 und endete um 16:30. Freitags durfte ich schon um halb drei Feierabend machen und ins Wochenende starten. Ich bekam gleich am ersten Tag einen Institutsschlüssel, mit dem ich jederzeit Zugang hatte bzw. mein „Büro“ absperren konnte. In der Früh traf man sich meist für ca. eine halbe Stunde in der Teeküche und plauderte neben Kaffe und einem kleinen Frühstück über alles Mögliche. Dabei bzw. danach sind wir die zu erledigenden Punkte oder derzeit bestehenden Problemstellen des Projekts durchgegangen. Die Länge unserer „ToDo-Liste“ variierte täglich stark, was wohl auf ein interessantes und vor allem komplexes Projekt zurückzuführen ist. Ich persönlich habe als sehr angenehm empfunden, dass ich mir stets selbst aussuchen konnte, mit welcher Aufgabenstellung ich mich zuerst befassen sollte. Je nach dem worauf ich gerade Lust hatte. Denn wenn man sich mit Dingen beschäftigt auf die man gerade Lust hat, ist man gleich mit viel mehr Engagement und Motivation dabei.</p>
<p>Zu Mittag hatte ich eine halbe Stunde Mittagspause, in der ich entweder in der Universitätsmensa, oder aber in einem nahegelegenen Restaurant gegessen habe. Ein paar Mal sind wir auch zusammen direkt zur Messstation in Groß-Enzersdorf gefahren, um eine Konfiguration an dem dortigen Server vorzunehmen oder Messsensoren zu warten. Dabei wurde mir gezeigt bzw. erklärt, wie solche Messgeräte funktionieren. Diese Ausflüge haben mir sehr gefallen, da ich dadurch einen gewissen Bezug zu den sonst wenig aussagekräftigen Daten herstellen und so den gesamten „Prozessablauf“ vom Regentropfen bis zur online Anzeige mitverfolgen konnte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Manchmal, wenn ich mich länger mit der Lösung eines Problems beschäftigt habe und bei Arbeitsschluss das Gefühl hatte, dass ich kurz vor der Lösung stand, konnte ich nicht umhin  mich auch zu Hause mit der Thematik weiter zu befassen.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Persönliche Eindrücke</strong><br />
Besonders gut gefiel mir, wie oben bereits erwähnt, die Möglichkeit der Selbstständigkeit und das mir entgegengebrachte Vertrauen. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, einige meiner eigenen Ideen und mein Wissen einzubinden und mich dadurch aktiv am Projekt zu beteiligen. Ich hätte ohne Weiteres auch stundenlang sinnlose Flashgames spielen können oder draußen die Wolken zählen. Ich habe auch ab und zu private Mails geschrieben oder Sachen bezüglich meiner eigenen Projekte recherchiert. Ich persönlich finde aber, dass gerade ein Praktikum der ideale Zeitpunkt ist, um die eigene „Arbeitsmoral“ zu finden. In der Schule bekommt man meist eine Aufgabe, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine vordefinierte Weise erledigt sein muss. Dadurch fehlt die Möglichkeit sich selbstständig die anfallende Arbeit einzuteilen. Da mich die Arbeit interessiert hat und ich dabei auch eine Menge für meine eigenen Projekte gelernt habe, fiel es mir leicht mich primär mit dem Praktikum zu beschäftigen. Dass das natürlich nicht immer funktioniert ist mir natürlich klar. Hätte ich den ganzen Tag Mappen alphabetisch sortieren müssen, wäre ich wohl weniger motiviert gewesen. Außer der Tatsache, dass mein Tag trotz der Sommerferien um sieben Uhr begann und ich demnach  meine Nachtaktivitäten unter der Woche meist etwas „aufstehfreundlicher“  gestalten musste, fällt mir eigentlich keine Situation ein, in der ich etwas hätte grundlegend verändern wollen. Nach Erfahrungsberichten von Freunden bezüglich Praktika waren meine Erwartungen eher gering. Glücklicherweise zu unrecht. Leider sind wir nicht mit allen Zielen die wir uns gesetzt haben fertig geworden. Die Seite wird aber im Laufe der Zeit noch weiterentwickelt und mit weiteren Funktionen ausgestatten werden. Ich könnte mir gut vorstellen, nächstes Jahr wieder ein Praktikum zu machen und am selben Projekt weiterzuarbeiten.</p>
<p>Ich würde sagen, dass ich in mehreren Bereichen von meinem Praktikum profitiert habe. Einerseits konnte ich mein Wissen bezüglich einiger Programmiersprachen und verschiedener Internettechnologien vertiefen, was teilweise bei meinen eigenen Projekten bereits von Vorteil war. Andererseits erhielt ich detaillierte Einblicke in den Arbeitsalltag. Außerdem bietet ein Praktikum eine gute Möglichkeit Kontakte aus dem jeweiligen Interessensgebiet zu knüpfen und so, nach der Schule oder dem Studium, eventuell schon eine Anlaufstelle für eine Bewerbung zu haben. Denn wenn man bereits ein Monat bei einer Organisation gearbeitet hat und persönlichen Kontakt hat, ist man gegenüber anderen Bewerbern, die sich zum Beispiel online bewerben, klar im Vorteil. Mein Betreuer hat mich sogar gefragt, ob ich nicht während der Schulzeit an dem Projekt weiterarbeiten möchte. Neben diesen Punkten darf die finanzielle Entlohnung natürlich nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Mein Berufsbild des Forschers hat sich während dieses Praktikums nicht wirklich geändert. Das mag darauf zurückzuführen sein, dass meine Arbeit großteils im Informatikbereich lag und ich daher eigentlich nicht mit Forschern gearbeitet habe. Was ich aber dennoch interessant gefunden habe war die Verbindung zwischen der Informatik und der stark naturnahen Forschung der Universität für Bodenkultur.
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		<title>So wird dein Referat garantiert ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Referat]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/so-wird-dein-referat-garantiert-ein-erfolg/"></a>Die Vorbereitung Ohne ausreichenden Kenntnisse über das Referatstehma kommt sogar der beste Redner nicht weit. Diese sollten lange genug vor dem Referat &#8211; zum Beispiel mit Hilfe des Internets &#8211; recherchiert werden. Wenn man primär das Internet zur Recherche verwendet, &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/so-wird-dein-referat-garantiert-ein-erfolg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vorbereitung</strong><br />
<a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Referat.gif"><img class="alignright size-full wp-image-817" title="Referat" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Referat.gif" alt="" width="194" height="199" /></a>Ohne ausreichenden Kenntnisse über das Referatstehma kommt sogar der beste Redner nicht weit. Diese sollten lange genug vor dem Referat &#8211; zum Beispiel mit Hilfe des Internets &#8211; recherchiert werden. Wenn man primär das Internet zur Recherche verwendet, sollte man sich auch vergewissern, dass die Quelle vertrauenswürdig ist. Im Internet kann schließlich <strong>jeder</strong> seinen Senf zu einem Thema dazu geben &#8211; auch wenn er davon eigentlich nicht die geringste Ahnung hat. Daher ist es sinnvoll, wenn man sich bereits beim Recherchieren die Websites (mit Datum) aufschreibt, damit man &#8211; falls etwas beim Referat falsch ist &#8211; aufzeigen kann, woher man diesen Blödsinn eigentlich hat.<br />
Die so gefundenen Informationen kann man dann alle in einem Word-Dokument zusammenfügen, unwichtige Textstellen entfernen und das Ganze gliedern.<br />
Alternativ können sie auch ausgedruckt und relevante Informationen mittels Textmarker angestrichen werden.<strong> </strong></p>
<p><strong>Der Vortrag</strong><br />
Jeder kennt das: Du stehst vor der Klasse, hast dich super auf dein Referat vorbereitet, doch niemanden scheint das Referatsthema zu interessieren. Die meisten Mitschüler haben bereits ihre Schlafpositionen eingenommen. Du bist verunsichert und hast das Gefühl, alles falsch zu machen. Damit dieses Szenario in Zukunft der Vergangenheit angehört, haben wir dir hier sieben hilfreiche Tipps für ein spannendes Referat zusammengestellt.<strong> </strong></p>
<p><strong>1. Ablesen bewirkt Langeweilige</strong><br />
Wer mit monotoner Stimme alles direkt von einem Zettel abliest, bietet seinen Zuhörern wenig Motivation zur Konzentration. Der Mensch ist ein visuelles Wesen &#8211; das heißt, dass er extrem viel über die Augen wahrnimmt. Deshalb solltest du stehen und durch Gestik und Mimik die Dramatik deines Stoffes unterstreichen. Lies nicht vom einem Zettel ab, sondern bereite dir Karteikärtchen vor, auf denen du dir die wichtigsten Punkte stichwortartig chronologisch notierst.<br />
Auch wenn du ab und zu grammatisch nicht ganz korrekte Sätze vor dich hinstammelst ist das nicht so schlimm wie du denkst. Solche Fehler lassen dich menschlich wirken, und nicht wie einen Roboter.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2. Biete deinen Zuhörern Abwechslung</strong><br />
Nichts ist langweiliger, als ein langes, durchgezogenes, mit monotoner Stimme vorgetragenes Referat. Benutze so viele externe Medien wie nur möglich um dein Referat aufzulockern. Das steigert nicht nur das Interesse deiner Mitschüler, sondern wirkt sich meist auch sehr positiv auf die Benotung aus! Verwende zum Beispiel Tafel, Videorekorder oder Powerpointpräsentationen. Die wichtigsten Punkte des Themas solltest du den Zuhörern visuell veranschaulichen, damit diese im Gedächtnis bleiben.</p>
<p><strong>3. Gliedere den Stoff in kurze Abschnitte</strong><br />
Je länger man sich konzentrieren muss, desto schwieriger und schlechter schafft man das. Daher solltest du deinen Vortag in kurze Abschnitte gliedern. Wenn dein Referat also länger als 10 Minuten ist, gliedere den Stoff in kürzere Abschnitte und baue dazwischen kurze Entspannungsphasen ein. Während dieser kannst du zum Beispiel kurze Videoausschnitte oder Bilder zeigen. Diese Pausen dürfen jedoch auch nicht zu lange sein, da dein Publikum sonst Gefahr läuft einzuschlafen.</p>
<p><strong>4. Überfordere deine Zuhörer nicht</strong><br />
Es ist unmöglich sich die ganzen Fakten und Zusammenhänge deines Themas während des Referates zu merken oder zu verstehen. Daher solltest du deine Zuhörer nicht überfordern und dich auf wesentliche Fakten konzentrieren. Weiterführende Informationen kannst du ja in einem Handyout zusammenfassen und austeilen.</p>
<p><strong>5. Entspann dich</strong><br />
Lege ab und zu zwischen einem Abscnitt selbst eine kleine Pause ein, in der du einen Schluck Wasser machst, dich sammelst und auf den nächsten Abschnitt vorbereitest.</p>
<p><strong>6. Binde dein Publikum ein</strong><br />
Um von Anfang an das Interesse der Zuhörer zu gewinnen, kannst du zu Beginn eine kleine Umfrage starten. Zum Beispiel wie hoch die Arbeitslosenrate in Österreich ist. Das Umfrageergebnis notierst du dir. Am Ende des Referates nennst du dann den Schätzwert der Klasse und den tatsächlichen Wert und verleihst demjenigen, der am nächsten dran war, einen kleinen Preis.<strong> </strong></p>
<p><strong>7. Erstelle ein Handout<br />
</strong>Gib deinen Zuhörern die Möglichkeit, sich nachträglich noch einmal über den Inhalt deines Referates zu informieren. Liefere eine kurze Zusammenfassung deines Themas und vor allem Quellenangaben. Schreib die Seitenzahlen aus eurem Schulbuch dazu, auf denen das gleiche Thema behandelt wird. Insgesamt solltest du nur einen Zettel austeilen, denn wer mehr wissen will als die Grundlagen, liest es im Zweifel sowieso im Internet nach.
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps zum schnellen und effizienten Lernen</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-zum-schnellen-und-effizienten-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Doblhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-zum-schnellen-und-effizienten-lernen/"></a>Keine Lust zu lernen? Du fühlst dich nicht in der Lage, auch nur eine einzige Vokabel in deinem Kopf zu speichern? Die Matheformeln sind zu sperrig, die Geschichtsdaten der letzten 500 Jahre zu langweilig? Wir haben dir 10 Tipps zusammengestellt, &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-zum-schnellen-und-effizienten-lernen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/lernen.gif"></a><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/lernen2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-860" title="lernen2" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/lernen2.jpg" alt="" width="226" height="260" /></a>Keine Lust zu lernen? Du fühlst dich nicht in der Lage, auch nur eine  einzige Vokabel in deinem Kopf zu speichern? Die Matheformeln sind zu  sperrig, die Geschichtsdaten der letzten 500 Jahre zu langweilig? Wir  haben dir 10 Tipps zusammengestellt, die dir helfen sollen konzentrierter und erfolgreicher zu lernen.</p>
<p><strong>1. Überleg dir genau, was du wissen musst</strong><br />
Oftmals hat man als Schüler den Eindruck, von der Menge des Stoffes  einfach nur überrollt zu werden. Dieser Eindruck erschwehrt den leichten  Einstieg in den Stoff. Bei vielen Themengebieten ist es so, dass es  zunächst einmal genügt die Grundsätze zu verstehen, um anschließend  tiefer in den Stoff vordringen zu können. Schreib dir also die Eckpunkte  des Lernstoffes auf einen Zettel und überlege erstmal, wie du was und  wann lernen willst. Am besten du nimmst dir einen Kalender zur Hand und  trägst für jeden Tag die Themengebiete ein, die du jeweils bearbeiten  möchtest. Das lohnt sich ganz besonders, wenn es noch einige Wochen bis  zum Klausurtermin sind.</p>
<p><strong>2. Konzentration kommt nicht von alleine</strong><br />
Wer Probleme hat sich auf den Stoff zu konzentrieren, wenn er vor einem  Haufen langweiliger Bücher sitzt und eigentlich viel lieber draußen in  der Sonne liegen würde, sollte sich bestimmte Riten zulegen, die die  konzentrierten Lernphasen einleiten. Etwas Gymnastik und ein paar  Lockerungsübungen können Wunder wirken. Oder koche jeden Tag vor  Lernbeginn eine Thermoskanne mit Tee, stell dir eine kühle Flasche  Wasser und ein Glas auf den Schreibtisch und dreh dein Handy ab.</p>
<p><strong>3. Ablenkungsmöglichkeiten ausmerzen </strong><br />
Räume vorher deinen Schreibtisch komplett frei und leg nur die Bücher  und Materialien darauf, die wichtig sind. So wandert dein Blick nicht  auf Fotos oder andere Papiere. Abgeschaltet gehören Fernseher und Radio.  Eine ruhige CD ist hingegen als leise Hintergrundmusik erlaubt.</p>
<p><strong>4. Belohne dich! </strong><br />
Wer viel arbeitet, der hat sich auch etwas Belohnung verdient. Eine  Packung Kekse (ohne Schokolade!) oder die bereits beschriebene  Thermoskanne mit Tee können Wunder wirken. Im Sommer könnte auch ein  eisgekühlter Orangensaft helfen. Fernsehen ist übrigens nicht als  Belohnung geeignet. Ein langes Telefonat mit deiner besten Freundin oder  deinem besten Freund nach getaner Arbeit eignet sich hingegen viel  besser um abzuschalten.</p>
<p><strong>5. Erledige Störquellen</strong><br />
Wie viel schneller könntest du den Stoff hinter dich bringen, wenn du  nicht ständig durch das Telefon gestört würdest? Familienmitglieder oder andere Mitbewohner  müssen informiert werden, dass du nicht zu Gesprächen bereit bist. Unser  Tipp: Lass deine Eltern sagen, dass du z.B. erst ab 21:00 Uhr wieder  erreichbar bist. Wer &#8220;nur mal so&#8221; anrufen wollte, wird dich nicht wieder  nerven. Und wer dir etwas wichtiges z.B. zur Abendplanung mitteilen  wollte, kann ja auch von dir zurück gerufen werden.</p>
<p><strong>6. leg Pausen ein</strong><br />
Es bringt nichts, stundenlang über Büchern zu hängen und zu  verzweifeln. Man erstickt sich selbst in Selbstmitleid und hat  gleichzeitig ein schlechtes Gewissen weil man denkt, man hätte mehr  lernen und besser aufpassen müssen. Das einzige Mittel gegen den Frust:  Schaff dir einen &#8220;Stundenplan&#8221;. Teile den Lernstoff in Einheiten zu je  einer Stunde auf. Jede Stunde machst Du eine Pause von fünf bis zehn  Minuten, in denen du nach draußen gehst, dich bewegst oder ein wenig bei  geschlossenen Augen entspannst. Müdigkeit kann am besten durch ein  Spaziergang im Freien vorgebeugt werden. Während ein Kaffee noch erlaubt  ist, sollten andere Aufputschmittel wie Koffeintabletten auf jeden Fall  ausgespart werden.</p>
<p><strong>7. Strukturiere den Stoff</strong><br />
Erstelle dir Gedächtnisstützen! Schmierzettel eignen sich wunderbar zur  Niederschrift von Inhalten, die man sich einfach nicht merken kann.  Direkt nach jeder Pause schaust du dir die Zettel wieder an und kümmerst  dich um die wirklich wichtigen Themen. Ruhig Blut: Man kann nicht alles  wissen und das wird auch niemand von dir verlangen. Jeder Stoff &#8211; und  sei er noch so langweilig &#8211; ist zu kapieren. Es kommt nur auf die  Technik und etwas Ausdauer an!</p>
<p><strong>8. Entspannung dich nach getaner Arbeit</strong><br />
Sport ist gut, um vom &#8220;Lernstress&#8221; herunter zu kommen. Das Lernen sollte nicht zu einer  unliebsamen Pflicht verkommen, sondern eher voll in deinen Tagesablauf  integriert sein. Erst wenn es genauso selbstverständlich für dich ist,  ein Lehrbuch aufzuschlagen, wie dir deine Zähne zu putzen, hast du es  geschafft.</p>
<p><strong>9. Lebe gesund </strong><br />
Halte während des Lernens den Grundsatz &#8220;Keine Kalorien, kein Alkohol,  keine Zigaretten&#8221; ein. Stopf dich nicht mit Schokolade voll, was du  später sowieso wieder bereuen würdest.</p>
<p><strong>10. Wenn gar nichts mehr hilft&#8230; </strong><br />
Es ist mitten in der Nacht. Am nächsten Morgen schreibst du eine  wichtige Klassenarbeit. Du hast das Gefühl, nichts zu können, kannst  nicht einschlafen. Mutters Schlaftabletten tastest du jetzt besser nicht  an, der Fernseher wird dir auch nicht helfen. Es hört sich vielleicht  seltsam an, aber das einzige was in dieser Situation hilft ist ein gutes  Buch zu lesen. Kein Lehrbuch, sondern einen Roman. Du wirst  feststellen: Nach gelesenen 10 Seiten aus einem Buch, das nichts mit dem  Lernen zu tun hat, fallen auch dir die Äuglein zu.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: http://prs.linoratix.com</em></p>
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