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	<title>blog.schulzeug.at &#187; Sonstige</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks für Schüler zum Sprachen Lernen</description>
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		<title>Tipps für das Vokabellernen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 13:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Latein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-fur-das-vokabellernen/"></a>]]></description>
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		<title>So wird dein Referat garantiert ein Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Referat]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/so-wird-dein-referat-garantiert-ein-erfolg/"></a>Die Vorbereitung Ohne ausreichenden Kenntnisse über das Referatstehma kommt sogar der beste Redner nicht weit. Diese sollten lange genug vor dem Referat &#8211; zum Beispiel mit Hilfe des Internets &#8211; recherchiert werden. Wenn man primär das Internet zur Recherche verwendet, &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/so-wird-dein-referat-garantiert-ein-erfolg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vorbereitung</strong><br />
<a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Referat.gif"><img class="alignright size-full wp-image-817" title="Referat" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Referat.gif" alt="" width="194" height="199" /></a>Ohne ausreichenden Kenntnisse über das Referatstehma kommt sogar der beste Redner nicht weit. Diese sollten lange genug vor dem Referat &#8211; zum Beispiel mit Hilfe des Internets &#8211; recherchiert werden. Wenn man primär das Internet zur Recherche verwendet, sollte man sich auch vergewissern, dass die Quelle vertrauenswürdig ist. Im Internet kann schließlich <strong>jeder</strong> seinen Senf zu einem Thema dazu geben &#8211; auch wenn er davon eigentlich nicht die geringste Ahnung hat. Daher ist es sinnvoll, wenn man sich bereits beim Recherchieren die Websites (mit Datum) aufschreibt, damit man &#8211; falls etwas beim Referat falsch ist &#8211; aufzeigen kann, woher man diesen Blödsinn eigentlich hat.<br />
Die so gefundenen Informationen kann man dann alle in einem Word-Dokument zusammenfügen, unwichtige Textstellen entfernen und das Ganze gliedern.<br />
Alternativ können sie auch ausgedruckt und relevante Informationen mittels Textmarker angestrichen werden.<strong> </strong></p>
<p><strong>Der Vortrag</strong><br />
Jeder kennt das: Du stehst vor der Klasse, hast dich super auf dein Referat vorbereitet, doch niemanden scheint das Referatsthema zu interessieren. Die meisten Mitschüler haben bereits ihre Schlafpositionen eingenommen. Du bist verunsichert und hast das Gefühl, alles falsch zu machen. Damit dieses Szenario in Zukunft der Vergangenheit angehört, haben wir dir hier sieben hilfreiche Tipps für ein spannendes Referat zusammengestellt.<strong> </strong></p>
<p><strong>1. Ablesen bewirkt Langeweilige</strong><br />
Wer mit monotoner Stimme alles direkt von einem Zettel abliest, bietet seinen Zuhörern wenig Motivation zur Konzentration. Der Mensch ist ein visuelles Wesen &#8211; das heißt, dass er extrem viel über die Augen wahrnimmt. Deshalb solltest du stehen und durch Gestik und Mimik die Dramatik deines Stoffes unterstreichen. Lies nicht vom einem Zettel ab, sondern bereite dir Karteikärtchen vor, auf denen du dir die wichtigsten Punkte stichwortartig chronologisch notierst.<br />
Auch wenn du ab und zu grammatisch nicht ganz korrekte Sätze vor dich hinstammelst ist das nicht so schlimm wie du denkst. Solche Fehler lassen dich menschlich wirken, und nicht wie einen Roboter.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2. Biete deinen Zuhörern Abwechslung</strong><br />
Nichts ist langweiliger, als ein langes, durchgezogenes, mit monotoner Stimme vorgetragenes Referat. Benutze so viele externe Medien wie nur möglich um dein Referat aufzulockern. Das steigert nicht nur das Interesse deiner Mitschüler, sondern wirkt sich meist auch sehr positiv auf die Benotung aus! Verwende zum Beispiel Tafel, Videorekorder oder Powerpointpräsentationen. Die wichtigsten Punkte des Themas solltest du den Zuhörern visuell veranschaulichen, damit diese im Gedächtnis bleiben.</p>
<p><strong>3. Gliedere den Stoff in kurze Abschnitte</strong><br />
Je länger man sich konzentrieren muss, desto schwieriger und schlechter schafft man das. Daher solltest du deinen Vortag in kurze Abschnitte gliedern. Wenn dein Referat also länger als 10 Minuten ist, gliedere den Stoff in kürzere Abschnitte und baue dazwischen kurze Entspannungsphasen ein. Während dieser kannst du zum Beispiel kurze Videoausschnitte oder Bilder zeigen. Diese Pausen dürfen jedoch auch nicht zu lange sein, da dein Publikum sonst Gefahr läuft einzuschlafen.</p>
<p><strong>4. Überfordere deine Zuhörer nicht</strong><br />
Es ist unmöglich sich die ganzen Fakten und Zusammenhänge deines Themas während des Referates zu merken oder zu verstehen. Daher solltest du deine Zuhörer nicht überfordern und dich auf wesentliche Fakten konzentrieren. Weiterführende Informationen kannst du ja in einem Handyout zusammenfassen und austeilen.</p>
<p><strong>5. Entspann dich</strong><br />
Lege ab und zu zwischen einem Abscnitt selbst eine kleine Pause ein, in der du einen Schluck Wasser machst, dich sammelst und auf den nächsten Abschnitt vorbereitest.</p>
<p><strong>6. Binde dein Publikum ein</strong><br />
Um von Anfang an das Interesse der Zuhörer zu gewinnen, kannst du zu Beginn eine kleine Umfrage starten. Zum Beispiel wie hoch die Arbeitslosenrate in Österreich ist. Das Umfrageergebnis notierst du dir. Am Ende des Referates nennst du dann den Schätzwert der Klasse und den tatsächlichen Wert und verleihst demjenigen, der am nächsten dran war, einen kleinen Preis.<strong> </strong></p>
<p><strong>7. Erstelle ein Handout<br />
</strong>Gib deinen Zuhörern die Möglichkeit, sich nachträglich noch einmal über den Inhalt deines Referates zu informieren. Liefere eine kurze Zusammenfassung deines Themas und vor allem Quellenangaben. Schreib die Seitenzahlen aus eurem Schulbuch dazu, auf denen das gleiche Thema behandelt wird. Insgesamt solltest du nur einen Zettel austeilen, denn wer mehr wissen will als die Grundlagen, liest es im Zweifel sowieso im Internet nach.
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		<title>Tipps zum schnellen und effizienten Lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-zum-schnellen-und-effizienten-lernen/"></a>Keine Lust zu lernen? Du fühlst dich nicht in der Lage, auch nur eine einzige Vokabel in deinem Kopf zu speichern? Die Matheformeln sind zu sperrig, die Geschichtsdaten der letzten 500 Jahre zu langweilig? Wir haben dir 10 Tipps zusammengestellt, &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/tipps-zum-schnellen-und-effizienten-lernen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/lernen.gif"></a><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/lernen2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-860" title="lernen2" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/lernen2.jpg" alt="" width="226" height="260" /></a>Keine Lust zu lernen? Du fühlst dich nicht in der Lage, auch nur eine  einzige Vokabel in deinem Kopf zu speichern? Die Matheformeln sind zu  sperrig, die Geschichtsdaten der letzten 500 Jahre zu langweilig? Wir  haben dir 10 Tipps zusammengestellt, die dir helfen sollen konzentrierter und erfolgreicher zu lernen.</p>
<p><strong>1. Überleg dir genau, was du wissen musst</strong><br />
Oftmals hat man als Schüler den Eindruck, von der Menge des Stoffes  einfach nur überrollt zu werden. Dieser Eindruck erschwehrt den leichten  Einstieg in den Stoff. Bei vielen Themengebieten ist es so, dass es  zunächst einmal genügt die Grundsätze zu verstehen, um anschließend  tiefer in den Stoff vordringen zu können. Schreib dir also die Eckpunkte  des Lernstoffes auf einen Zettel und überlege erstmal, wie du was und  wann lernen willst. Am besten du nimmst dir einen Kalender zur Hand und  trägst für jeden Tag die Themengebiete ein, die du jeweils bearbeiten  möchtest. Das lohnt sich ganz besonders, wenn es noch einige Wochen bis  zum Klausurtermin sind.</p>
<p><strong>2. Konzentration kommt nicht von alleine</strong><br />
Wer Probleme hat sich auf den Stoff zu konzentrieren, wenn er vor einem  Haufen langweiliger Bücher sitzt und eigentlich viel lieber draußen in  der Sonne liegen würde, sollte sich bestimmte Riten zulegen, die die  konzentrierten Lernphasen einleiten. Etwas Gymnastik und ein paar  Lockerungsübungen können Wunder wirken. Oder koche jeden Tag vor  Lernbeginn eine Thermoskanne mit Tee, stell dir eine kühle Flasche  Wasser und ein Glas auf den Schreibtisch und dreh dein Handy ab.</p>
<p><strong>3. Ablenkungsmöglichkeiten ausmerzen </strong><br />
Räume vorher deinen Schreibtisch komplett frei und leg nur die Bücher  und Materialien darauf, die wichtig sind. So wandert dein Blick nicht  auf Fotos oder andere Papiere. Abgeschaltet gehören Fernseher und Radio.  Eine ruhige CD ist hingegen als leise Hintergrundmusik erlaubt.</p>
<p><strong>4. Belohne dich! </strong><br />
Wer viel arbeitet, der hat sich auch etwas Belohnung verdient. Eine  Packung Kekse (ohne Schokolade!) oder die bereits beschriebene  Thermoskanne mit Tee können Wunder wirken. Im Sommer könnte auch ein  eisgekühlter Orangensaft helfen. Fernsehen ist übrigens nicht als  Belohnung geeignet. Ein langes Telefonat mit deiner besten Freundin oder  deinem besten Freund nach getaner Arbeit eignet sich hingegen viel  besser um abzuschalten.</p>
<p><strong>5. Erledige Störquellen</strong><br />
Wie viel schneller könntest du den Stoff hinter dich bringen, wenn du  nicht ständig durch das Telefon gestört würdest? Familienmitglieder oder andere Mitbewohner  müssen informiert werden, dass du nicht zu Gesprächen bereit bist. Unser  Tipp: Lass deine Eltern sagen, dass du z.B. erst ab 21:00 Uhr wieder  erreichbar bist. Wer &#8220;nur mal so&#8221; anrufen wollte, wird dich nicht wieder  nerven. Und wer dir etwas wichtiges z.B. zur Abendplanung mitteilen  wollte, kann ja auch von dir zurück gerufen werden.</p>
<p><strong>6. leg Pausen ein</strong><br />
Es bringt nichts, stundenlang über Büchern zu hängen und zu  verzweifeln. Man erstickt sich selbst in Selbstmitleid und hat  gleichzeitig ein schlechtes Gewissen weil man denkt, man hätte mehr  lernen und besser aufpassen müssen. Das einzige Mittel gegen den Frust:  Schaff dir einen &#8220;Stundenplan&#8221;. Teile den Lernstoff in Einheiten zu je  einer Stunde auf. Jede Stunde machst Du eine Pause von fünf bis zehn  Minuten, in denen du nach draußen gehst, dich bewegst oder ein wenig bei  geschlossenen Augen entspannst. Müdigkeit kann am besten durch ein  Spaziergang im Freien vorgebeugt werden. Während ein Kaffee noch erlaubt  ist, sollten andere Aufputschmittel wie Koffeintabletten auf jeden Fall  ausgespart werden.</p>
<p><strong>7. Strukturiere den Stoff</strong><br />
Erstelle dir Gedächtnisstützen! Schmierzettel eignen sich wunderbar zur  Niederschrift von Inhalten, die man sich einfach nicht merken kann.  Direkt nach jeder Pause schaust du dir die Zettel wieder an und kümmerst  dich um die wirklich wichtigen Themen. Ruhig Blut: Man kann nicht alles  wissen und das wird auch niemand von dir verlangen. Jeder Stoff &#8211; und  sei er noch so langweilig &#8211; ist zu kapieren. Es kommt nur auf die  Technik und etwas Ausdauer an!</p>
<p><strong>8. Entspannung dich nach getaner Arbeit</strong><br />
Sport ist gut, um vom &#8220;Lernstress&#8221; herunter zu kommen. Das Lernen sollte nicht zu einer  unliebsamen Pflicht verkommen, sondern eher voll in deinen Tagesablauf  integriert sein. Erst wenn es genauso selbstverständlich für dich ist,  ein Lehrbuch aufzuschlagen, wie dir deine Zähne zu putzen, hast du es  geschafft.</p>
<p><strong>9. Lebe gesund </strong><br />
Halte während des Lernens den Grundsatz &#8220;Keine Kalorien, kein Alkohol,  keine Zigaretten&#8221; ein. Stopf dich nicht mit Schokolade voll, was du  später sowieso wieder bereuen würdest.</p>
<p><strong>10. Wenn gar nichts mehr hilft&#8230; </strong><br />
Es ist mitten in der Nacht. Am nächsten Morgen schreibst du eine  wichtige Klassenarbeit. Du hast das Gefühl, nichts zu können, kannst  nicht einschlafen. Mutters Schlaftabletten tastest du jetzt besser nicht  an, der Fernseher wird dir auch nicht helfen. Es hört sich vielleicht  seltsam an, aber das einzige was in dieser Situation hilft ist ein gutes  Buch zu lesen. Kein Lehrbuch, sondern einen Roman. Du wirst  feststellen: Nach gelesenen 10 Seiten aus einem Buch, das nichts mit dem  Lernen zu tun hat, fallen auch dir die Äuglein zu.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: http://prs.linoratix.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Profil endgültig löschen</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/08/facebook-profil-loschen/</link>
		<comments>http://blog.schulzeug.at/2010/08/facebook-profil-loschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/facebook-profil-loschen/"></a>Ich habe selbst einen Facebook Account und die Tatsache, dass ein derartiges Netzwerk &#8211; bei der richtigen Anwendung &#8211; enorme Möglichkeiten mit sich bringen kann steht außer Frage. Sich jedoch bewusst zu sein, dass vertrauliche beziehungsweise persönliche  Daten die man &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/facebook-profil-loschen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/profillöschen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-569" title="profillöschen" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/profillöschen.png" alt="" width="110" height="110" /></a>Ich habe selbst einen Facebook Account und die Tatsache, dass ein derartiges Netzwerk &#8211; bei der richtigen Anwendung &#8211; enorme Möglichkeiten mit sich bringen kann steht außer Frage.</p>
<p>Sich jedoch bewusst zu sein, dass vertrauliche beziehungsweise persönliche  Daten die man im Internet abspeichert &#8211; egal auf welcher Website &#8211; missbraucht werden <em>können</em> ist meiner Meinung nach ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Am 31. Mai 2010 &#8211; dem sogenannten <a href="http://www.quitfacebookday.com/" target="_blank">&#8220;Quitt Facebook Day&#8221;</a> &#8211; haben offiziell kanpp 38 000 Menschen ihren Account dauerhaft gelöscht. Klingt viel, ist es aber angesichts der über 500 Millionen aktiven User nicht. Laut Facebook meldet sich durchschnittlich jeder Zweite täglich an. Monatlich verbringen alle Benutzer zusammen über 700 Milliarden Minuten auf der Seite &#8211; wow.</p>
<p>Und nun zum eigentlichen Thema:<br />
Das Löschen eines Facebook-Accounts klingt doch eigentlich relativ einfach. In die Einstellungen gehen und auf &#8220;Profil dauerhaft löschen&#8221; oder so ähnlich drücken.  Ganz so einfach ist es in der Praxis dann aber doch nicht.<br />
In der Realität muss  man sich dafür erst durch etliche Einstellungen durchklicken, bis das gewünschte Resultat &#8211; die dauerhafte Löschung des Accounts &#8211; erzielt ist. Die Tatsache, dass deine persönllichen Daten auch dann  nicht wirklich aus der gewaltigen Facebookdatenbank entfernt werden ist  ein anderes Thema.</p>
<p>Um sicher zugehen, dass deine Daten wirklich gelöscht werden, musst du  Facebook anschreiben <em>(per Brief) </em>und sie auffordern, alle über dich  gespeicherten Daten zu löschen und dies brieflich zu bestätigen. In wie weit das wirklich funktioniert kann ich aufgrund fehlender juristischer Kentnisse und praktischer Erfahrungen leider nicht bestätigen.</p>
<p>Die zwei einfachsten und zugleich sichersten Möglichkeiten um Facebook zu entkommen sind immer noch:</p>
<p>a.) sich nie bei diesem Netzwerk registrieren<br />
b.) keine wirklich persönlichen Daten auf solchen Seiten zur Verfügung stellen. Damit sind Bilder, Videos oder einfach Informationen gemeint, bei denen es dir nicht egal wäre, wenn sie &#8220;andere&#8221; ohne dein Wissen einsehen könnten. Denn mit &#8220;anderen&#8221; sind auch Unternehmen gemeint, welche deine persönlichen Daten von Facebook kaufen und für Marketingzwecke <em>missbrauchen.</em></p>
<p>Möchtest du aber dein Facebook Profil so löschen, dass es wenigstens für andere registrierte Benutzer nicht mehr sichtbar ist, dann bist du hier richtig!<br />
Bemerkenswert ist, dass es lange Zeit nicht einmal eine Funktion gab um den eigenen Account löschen zu  können. Auch  heute noch wird man dazu angehalten, seinen Account nur zu  deaktivieren.  Mittlerweile gibt es aber &#8211; wohl gemerkt sehr gut in den  Untiefen der Einstellungen versteckt &#8211; eine Löschfunktion. Wir zeigen dir, wie du dein Profil entgültig  löschen kannst.</p>
<p>Wenn du vorher noch deine dort gespeicherten Fotos sichern möchtest, wird dich der Artikel <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/533/" target="_blank">&#8220;Einfach ganze Facebook Alben herunterladen&#8221;</a> gewiss interessieren.</p>
<p>Zuerst die einzelnen Schritte chronologisch aufgelistet:</p>
<ol>
<li>Melde dich bei Facebook mit deinem Profil an</li>
<li>drücke unten auf<strong> &#8220;Hilfebereich</strong></li>
<li>dann auf <strong>&#8220;Profil&#8221;</strong></li>
<li>weiter auf<strong> &#8220;Kontoeinstellungen&#8221;</strong></li>
<li>wähle &#8220;<strong>ich möchte mein Konto dauerhaft löschen&#8221;</strong></li>
<li>dann auf den unscheinbaren Link<strong> &#8220;hier&#8221;</strong></li>
<li>Bestätige nun mit <strong>&#8220;Absenden&#8221;</strong></li>
<li>trage nun dein Passwort und das Sicherheitscaptcha ein</li>
<li>Fertig &#8211; Du erhälst nun eine Mail an die von dir angegebene E-Mail Adresse, dass dein Profil deaktiviert ist und binnen 14 Tagen entgültig gelöscht wird. Falls du es dir anders überlegt hast, kannst du innerhalb dieses Zeitraumes dein Profil mit einem Klick auf den Link in der Nachricht wieder aktivieren.</li>
</ol>
<p>Und hier das Ganze der Reihenfolge nach noch einmal grafisch zum Mitschauen:</p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_02.jpg"><img class="size-full wp-image-550 alignnone" title="facebook_02" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_02.jpg" alt="" width="543" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_03.jpg"><img class="size-full wp-image-551 alignnone" title="facebook_03" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_03.jpg" alt="" width="543" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-552" title="facebook_04" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_04.jpg" alt="" width="544" height="243" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_05.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-553" title="facebook_05" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_05.jpg" alt="" width="543" height="182" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_06.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-554" title="facebook_06" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_06.jpg" alt="" width="543" height="304" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-555" title="facebook_07" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_07.jpg" alt="" width="543" height="186" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_08.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-556" title="facebook_08" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_08.jpg" alt="" width="543" height="380" /></a></p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_09.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-557" title="facebook_09" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/facebook_09.jpg" alt="" width="542" height="202" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://" target="_blank">http://www.facebook.com/press/info.php?statistics</a>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.schulzeug.at%2F2010%2F08%2Ffacebook-profil-loschen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Flashgames offline spielen</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/08/flashgames-offline-spielen/</link>
		<comments>http://blog.schulzeug.at/2010/08/flashgames-offline-spielen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Browserspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/flashgames-offline-spielen/"></a>Mittlerweile gibt es Unmengen an kostenlosen Flashgame Seiten die der ein oder andere Schüler mehr als nur &#8220;zum antesten&#8221; besucht. Das bekannte Problem an diesen Spielen ist jedoch, dass man dafür eine aktive Internetverbindung benötigt. Irgendwie auch klar &#8211; von &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/flashgames-offline-spielen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/flash1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-493" title="flash" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/flash1.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a>Mittlerweile gibt es Unmengen an kostenlosen Flashgame Seiten die der ein oder andere Schüler mehr als nur &#8220;zum antesten&#8221; besucht.<br />
Das bekannte Problem an diesen Spielen ist jedoch, dass man dafür eine aktive Internetverbindung benötigt. Irgendwie auch klar &#8211; von nichts kommt nichts.<br />
Viele wissen jedoch nicht, dass sich die meisten Flashgames <em>(Games mit dauerhafter Internetverbindung wie FarmVille nicht) </em>mit einem kleinen Trick<em> </em>auch lokal auf den Computer abspeichern lassen.</p>
<p>Das kann schon recht nützlich sein, da in vielen Computerräumlichkeiten an Schulen der Zugriff auf besagte Seiten durch spezielle Filtereinstellungen gesperrt sind, damit die Schüler nicht durch Spiele vom Arbeiten abgelenkt werden.<br />
Ein weiterer Grund währe, wenn man beispielsweise mit dem Notebook unterwegs ist und das meist  begrenzte Volumen der mobilen UMTS-Verbindung nicht mit Spielen verschwenden  will oder schlichtweg keinen Empfang hat..</p>
<p>Und so funktioniert das Ganze:</p>
<ol>
<li>Du gehst wie gewöhnlich in deinem Browser auf die Seite des Flashgames &#8211; so als würdest du es jetzt spielen wollen</li>
<li>Dann drückst du im Browsermenü links oben auf <strong>&#8220;Datei</strong>&#8221; und wählst dann <strong>&#8220;Seite speichern unter</strong>&#8221; <em>(Strg+S hätte den selben Effekt)</em></li>
<li>Dann suchst du im heruntergeladenen Ordner<em> (&#8220;seitentitel-Dateien&#8221;)</em> nach einer Datei mit der Endung<strong> .swf</strong></li>
<li>Drücke <strong>Rechtsklick</strong> auf die Datei, wähle im Kontextmenü<em> </em><strong>&#8220;Öffnen mit&#8230;&#8221;</strong> und dann den Browser deiner Wahl</li>
<li>Fertig<em><br />
</em></li>
</ol>
<p>Mit diesem kleinen Trick lassen sich fast alle Flashgames der bekannten Seiten herunterladen und somit ohne Internerverbindung spielen. Ein installierter <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Adobe Flash Player</a> wird trotzdem noch benötigt!
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		<title>Word Vorlage &#8211; Einmal erstellen, immer verwenden</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/07/word-vorlage-einmal-erstellen-immer-verwenden-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/07/word-vorlage-einmal-erstellen-immer-verwenden-2/"></a>Die Form einer Arbeit spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle bei dessen Beurteilung. So kann es schon mal vorkommen, dass eine inhaltlich qualitativ schlechte Ausarbeitung, die jedoch in einer ansprechenden Form abgegeben wird besser benotet wird als eine inhaltlich bessere, &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/07/word-vorlage-einmal-erstellen-immer-verwenden-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/word.png"><img class="alignleft size-full wp-image-423" title="word" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/word.png" alt="" width="80" height="80" /></a>Die Form einer Arbeit spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle bei dessen Beurteilung. So kann es schon mal vorkommen, dass eine inhaltlich qualitativ schlechte Ausarbeitung, die jedoch in einer ansprechenden Form abgegeben wird besser benotet wird als eine inhaltlich bessere, ohne jegliche Formatierung.</p>
<p>Denn der Lehrer nimmt an, dass man sich bei einer „schön aufbereiteten Hausaufgabe“ mehr Mühe gegeben hat, was natürlich ebenfalls berücksichtig werden sollte.</p>
<p>Aus diesem Grund kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es ratsam ist einen gewissen Wert auf die optische Gestaltung zu legen, anstatt sich nur auf den eigentlichen Inhalt zu konzentrieren.<br />
Und das ist nicht einmal schwer oder zeitaufwendig.</p>
<p>Am besten du legst dir einmal eine Vorlage an, zum Beispiel „Ausarbeitung_Vorlage.doc“ und jedes Mal wenn du in einem Fach eine Ausarbeitung über ein Thema schreiben musst, öffnest, bearbeitest, und unter speicherst die Vorlage unter einem anderen Namen wieder ab. Dadurch bleibt die Vorlage steht’s unverändert <em>(Kopieren hätte natürlich den selben Effekt).</em></p>
<p>Bei immer wiederkehrenden Arbeiten, die sich von der Struktur ähneln <em>(zum Beispiel bei Werkanalysen) </em>ist diese Methode besondern sinnvoll und erspart eine menge Zeit.</p>
<p>Ich habe euch hier sowohl eine Vorlage für eine Werkanalyse, als auch für eine größere Ausarbeitung eines beliebigen Themas zum Download bereitgestellt.<br />
Wenn ihr eine Überschrift im Text ändert, wird sie automatisch im Inhaltsverzeichnis aktualisiert.</p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Werkanalyse_Vorlage.docx"></a><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Werkanalyse_Vorlage.doc">Download &#8220;Werkanalyse_Vorlage.doc&#8221;</a><br />
<a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/Ausarbeitung_Vorlage.doc">Download &#8220;Ausarbeitung_Vorlage.doc&#8221;</a>
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