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	<title>blog.schulzeug.at &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Tipps &#38; Tricks für Schüler zum Sprachen Lernen</description>
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		<title>Erfahrungsbericht meines Praktikums</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerferien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/erfahrungsbericht-eines-technischen-praktikums/"></a>Ich habe diese Sommerferien an der Universität für Bodenkultur über die Organisation Generation Innovation bzw. der Forschungs Förderungsgesellschaft (FFG) ein technisch/naturwissenschaftliches Pflichtpraktikum absolviert. Hier schildere ich nun meine Eindrücke und Erfahrungen, die ich im Laufe dieser Zeit gesammelt habe. Weitere &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/09/erfahrungsbericht-eines-technischen-praktikums/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/praktikum.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-429" title="praktikum" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/praktikum.jpeg" alt="" width="260" height="147" /></a>Ich habe diese Sommerferien an der Universität für Bodenkultur über die Organisation <em>Generation Innovation</em> bzw. der <em>Forschungs Förderungsgesellschaft (FFG) </em>ein technisch/naturwissenschaftliches Pflichtpraktikum absolviert. Hier schildere ich nun meine Eindrücke und Erfahrungen, die ich im Laufe dieser Zeit gesammelt habe.<br />
Weitere Informationen zu diesen Organisationen &#8211; wie du zum Beispiel zu einem solchen Praktikum kommen kannst &#8211; findest du in <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/generation-innovation-technische-und-naturwissenschaftliche-praktika/">diesem Artikel</a>.</p>
<p><strong><br />
Die Organisation</strong><br />
Das Institut für Hydraulik und landeskulturelle      Wasserwirtschaft, Departement für Wasser-Atmosphäre-Umwelt, der Universität für Bodenkultur Wien, befasst      sich mit jenem Teil des Wasserkreislaufes, bei dem das Wasser mit dem Boden in Verbindung tritt. Es gilt, die vielfältigen Funktionen des Naturpotentials      Wasser im Wechselspiel mit dem Boden optimal und zielbewusst zu nutzen, zu schützen      und als Lebensgrundlage nachhaltig zu sichern.</p>
<p>Ich habe mich mit meinem Betreuer, Wolfgang      Sokol, welchen ich über gemeinsame Bekannte meiner Eltern kennengelernt      habe, von Anfang an sehr gut verstanden. An meinem ersten Arbeitstag      erhielt ich von ihm eine spannende Führung durch den Gebäudekomplex.      Während er mir in den verschiedenen Laboratorien den Verwendungszweck      einiger Geräte näher brachte, stellte er mich dem Rest des Kollegiums vor.      Diese wirkten ebenfalls sympathisch und nach dem ersten Fachgesimpel über      die Vor- und Nachteile verschiedener Messmethoden beim alltäglichen „Guten      Morgenkaffe“ in der Teeküche war mir bereits klar, dass hier ein sehr      angenehmes Arbeitsklima herrscht. Bei Fragen, ganz gleich welcher Natur,      konnte ich mich jederzeit an meinen Betreuer bzw. dessen Kollegen wenden      und bekam immer eine kompetente und hilfreiche Antwort. Ich hatte also die      Möglichkeit mir, neben praktikumsbezogenen Fragen, auch in Bezug auf      private Probleme im technischen Bereich Rat einzuholen.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Das Projekt</strong><br />
Ziel des Projektes, dessen Grundlagen bereits während eines anderen Praktikums im vergangenen Jahr geschaffen worden waren, ist es, Wetterdaten aus der Lysimeterstation in Groß-Enzersdorf automatisch und in Echtzeit auf einer Website optisch ansprechend darzustellen. Zu diesen Messdaten gehören beispielsweise Lufttemperatur, Luftdruck, Niederschlagsmenge, Windgeschwindigkeit, Sonneneinstrahlung, Lysimetergewicht, Sickerwassermenge oder auch Verdunstung. Da diese Rohdaten sehr unübersichtlich und nur durch Kommata getrennt in langen Logfiles vorliegen, sind vor der eigentlichen grafischen online Aufbereitung einige Funktionen zum Aufbereiten der Daten notwendig gewesen, zum Beispiel fehlerhafte Zeilen (Aufgrund von Sensorstörungen oder Übertragungsproblemen) erkennen und ausfiltern.</p>
<p><strong><br />
Meine Aufgabenstellungen und Tätigkeiten im Praktikum</strong><br />
Meine Arbeit habe ich eigentlich – abgesehen von den bei „Zusatzaktivitäten“ beschriebenen Tätigkeiten – primär am Computer verrichtet. Hier die Hauptaufgaben kurz zusammengefasst:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Erstellen der Internetpräsenz</span><br />
Mittels den Programmiersprachen HTML und CSS, sowie einigen Grafikprogrammen wie Photoshop, habe ich versucht eine optisch möglichst ansprechende Website zu erstellen. Großer Wert wurde dabei auf die Benutzerfreundlichkeit und die Kompatibilität gelegt (das bedeutet, dass die Homepage auf allen Computern mit verschiedenen Browserkonfigurationen oder Bildschirmen korrekt und einheitlich angezeigt wird). Ein weiterer Punkt, welcher mittels PHP realisiert wurde, war es, die Seite möglichst flexibel und leicht anpassbar zu gestalten. Damit ist nicht das für den Benutzer Sichtbare gemeint, sondern die gesamten Funktionen die im Hintergrund laufen. Durch zahlreiche Kommentare im Quelltext und übersichtliche Einrückungen und Variablendeklarationen habe ich versucht, meinen Nachfolgern den Aufbau und die Funktionsweise der Website möglichst verständlich zu machen, damit sie später daran gut anknüpfen können. Die MySQL Abläufe zum Einspielen der Messdaten in eine Datenbank, damit diese dann online dargstellt werden können, waren zwar schon vorhanden, jedoch konnte ich durch die Arbeit damit einiges dazulernen. ImageMagic und PHPlot waren notwendig, um die in Textform vorliegenden Daten in Diagrammen grafisch darzustellen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Auswerten der Rohdaten</span><br />
Wie bereits erwähnt, waren einige automatisierte Prozesse notwendig, um die Messdaten so aufzubereiten, dass sie schlussendlich auf einer Website sowohl textuell als auch grafisch dargestellt werden können. Dies habe ich auf Wunsch von Wolfgang mittels der Programmiersprache C# versucht umzusetzen. Da ich mich zuvor mit dieser Sprache noch nie beschäftigt habe, musste ich mir zuerst die Grundlagen mittels einiger Tutorials aneignen. Am Anfang der Praktikums erhielte ich und noch einige weitere Interessierte einen kleinen Crashkurs in C#. Da mein Betreuer neben seiner Tätigkeit an der Universität auch Informatiklehrer ist, war diese Einführung gut strukturiert, verständlich und kleine Erfolgserlebnisse kamen nicht zu kurz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Generieren eines Zeitraffervideos</span><br />
Aus den ca. 20 000 Einzelbildern einer Webcam, die über mehrere Jahre lang jede Minute ein Foto macht, soll ein kurzer Video zusammengeschnitten werden, in dem man die Entwicklung der Saat über den Zeitraum von einem Jahr mitverfolgen kann. Dazu musste zuerst in C# ein Filter programmiert werden, in dem man in einer grafischen Benutzeroberfläche die Zeitspanne (z.B von 11-14h) und den Intervall (z.B 5 Minuten) einstellen konnte. Nach dem Klick auf den Startknopf, sollte das Script alle Bilder herausfiltern, welche die angegebenen Kriterien erfüllen.</p>
<p>Neben dem Projekt habe ich ab und zu auch andere Arbeiten verrichten  dürfen, je nach dem was eben gerade angefallen ist. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Durch      intelligente Formatierung und Partitionierung einer  defekten externen      Festplatte versuchen, diese wieder  funktionstüchtig zu machen bzw. die      darauf gespeicherten Daten auf  einem anderen Medium zu sichern</li>
<li>Einen      Computer mittels eines Images aufsetzen, an die Domain anhängen und die      Druckerfreigabe konfigurieren.</li>
<li>Daten aus      dem Speicherinterface des Loggers der  Lysimeterstation in Groß-Enzersdorf      zu sichern und den Vorgang  fortsetzen</li>
<li>Messsensoren      warten</li>
<li>Einen      Serverausfall analysieren um die Ursache zu beseitigen  und diesen so      schnell wie möglich wieder betriebsbereit zu machen</li>
<li>Realisierungsmöglichkeiten      eines Webshops und deren Vor- und Nachteile</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>Einmal durfte ich die von mir in den letzten drei Wochen erstelle  Website im Rahmen einer Präsentation mittels Beamer den restlichen  Involvierten vorstellen. Dank viel konstruktiver Kritik der Anwesenden  wuchs unsere ToDo-Liste sogleich um einige Punkte an.</p>
<p><strong><br />
Ein typischer Arbeitstag</strong><br />
Ein typischer Arbeitstag während des Praktikums begann um 8:00 und endete um 16:30. Freitags durfte ich schon um halb drei Feierabend machen und ins Wochenende starten. Ich bekam gleich am ersten Tag einen Institutsschlüssel, mit dem ich jederzeit Zugang hatte bzw. mein „Büro“ absperren konnte. In der Früh traf man sich meist für ca. eine halbe Stunde in der Teeküche und plauderte neben Kaffe und einem kleinen Frühstück über alles Mögliche. Dabei bzw. danach sind wir die zu erledigenden Punkte oder derzeit bestehenden Problemstellen des Projekts durchgegangen. Die Länge unserer „ToDo-Liste“ variierte täglich stark, was wohl auf ein interessantes und vor allem komplexes Projekt zurückzuführen ist. Ich persönlich habe als sehr angenehm empfunden, dass ich mir stets selbst aussuchen konnte, mit welcher Aufgabenstellung ich mich zuerst befassen sollte. Je nach dem worauf ich gerade Lust hatte. Denn wenn man sich mit Dingen beschäftigt auf die man gerade Lust hat, ist man gleich mit viel mehr Engagement und Motivation dabei.</p>
<p>Zu Mittag hatte ich eine halbe Stunde Mittagspause, in der ich entweder in der Universitätsmensa, oder aber in einem nahegelegenen Restaurant gegessen habe. Ein paar Mal sind wir auch zusammen direkt zur Messstation in Groß-Enzersdorf gefahren, um eine Konfiguration an dem dortigen Server vorzunehmen oder Messsensoren zu warten. Dabei wurde mir gezeigt bzw. erklärt, wie solche Messgeräte funktionieren. Diese Ausflüge haben mir sehr gefallen, da ich dadurch einen gewissen Bezug zu den sonst wenig aussagekräftigen Daten herstellen und so den gesamten „Prozessablauf“ vom Regentropfen bis zur online Anzeige mitverfolgen konnte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Manchmal, wenn ich mich länger mit der Lösung eines Problems beschäftigt habe und bei Arbeitsschluss das Gefühl hatte, dass ich kurz vor der Lösung stand, konnte ich nicht umhin  mich auch zu Hause mit der Thematik weiter zu befassen.<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Persönliche Eindrücke</strong><br />
Besonders gut gefiel mir, wie oben bereits erwähnt, die Möglichkeit der Selbstständigkeit und das mir entgegengebrachte Vertrauen. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, einige meiner eigenen Ideen und mein Wissen einzubinden und mich dadurch aktiv am Projekt zu beteiligen. Ich hätte ohne Weiteres auch stundenlang sinnlose Flashgames spielen können oder draußen die Wolken zählen. Ich habe auch ab und zu private Mails geschrieben oder Sachen bezüglich meiner eigenen Projekte recherchiert. Ich persönlich finde aber, dass gerade ein Praktikum der ideale Zeitpunkt ist, um die eigene „Arbeitsmoral“ zu finden. In der Schule bekommt man meist eine Aufgabe, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine vordefinierte Weise erledigt sein muss. Dadurch fehlt die Möglichkeit sich selbstständig die anfallende Arbeit einzuteilen. Da mich die Arbeit interessiert hat und ich dabei auch eine Menge für meine eigenen Projekte gelernt habe, fiel es mir leicht mich primär mit dem Praktikum zu beschäftigen. Dass das natürlich nicht immer funktioniert ist mir natürlich klar. Hätte ich den ganzen Tag Mappen alphabetisch sortieren müssen, wäre ich wohl weniger motiviert gewesen. Außer der Tatsache, dass mein Tag trotz der Sommerferien um sieben Uhr begann und ich demnach  meine Nachtaktivitäten unter der Woche meist etwas „aufstehfreundlicher“  gestalten musste, fällt mir eigentlich keine Situation ein, in der ich etwas hätte grundlegend verändern wollen. Nach Erfahrungsberichten von Freunden bezüglich Praktika waren meine Erwartungen eher gering. Glücklicherweise zu unrecht. Leider sind wir nicht mit allen Zielen die wir uns gesetzt haben fertig geworden. Die Seite wird aber im Laufe der Zeit noch weiterentwickelt und mit weiteren Funktionen ausgestatten werden. Ich könnte mir gut vorstellen, nächstes Jahr wieder ein Praktikum zu machen und am selben Projekt weiterzuarbeiten.</p>
<p>Ich würde sagen, dass ich in mehreren Bereichen von meinem Praktikum profitiert habe. Einerseits konnte ich mein Wissen bezüglich einiger Programmiersprachen und verschiedener Internettechnologien vertiefen, was teilweise bei meinen eigenen Projekten bereits von Vorteil war. Andererseits erhielt ich detaillierte Einblicke in den Arbeitsalltag. Außerdem bietet ein Praktikum eine gute Möglichkeit Kontakte aus dem jeweiligen Interessensgebiet zu knüpfen und so, nach der Schule oder dem Studium, eventuell schon eine Anlaufstelle für eine Bewerbung zu haben. Denn wenn man bereits ein Monat bei einer Organisation gearbeitet hat und persönlichen Kontakt hat, ist man gegenüber anderen Bewerbern, die sich zum Beispiel online bewerben, klar im Vorteil. Mein Betreuer hat mich sogar gefragt, ob ich nicht während der Schulzeit an dem Projekt weiterarbeiten möchte. Neben diesen Punkten darf die finanzielle Entlohnung natürlich nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Mein Berufsbild des Forschers hat sich während dieses Praktikums nicht wirklich geändert. Das mag darauf zurückzuführen sein, dass meine Arbeit großteils im Informatikbereich lag und ich daher eigentlich nicht mit Forschern gearbeitet habe. Was ich aber dennoch interessant gefunden habe war die Verbindung zwischen der Informatik und der stark naturnahen Forschung der Universität für Bodenkultur.
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		<title>Der etwas andere Klassenausflug</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>

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		<title>Eigenes Klassenforum auf SchulZeug.at erstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[SchulZeug.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/eigenes-klassenforum-auf-schulzeug-at-erstellen/"></a>Viele Schulen haben neben ihrere normalen Homepage noch ein Forum. Aus eigener Erfahung kann ich sagen, dass solche Klassenforen keinen besonders hohen Beliebtheitsfaktor besitzen. Im Forum von SchulZeug.at geben wir euch nun die Möglichkeit euer eigenes Forum zu betreiben. Was &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/eigenes-klassenforum-auf-schulzeug-at-erstellen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/forum.jpg"><img class="size-full wp-image-645 alignright" title="leader" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/forum.jpg" alt="" width="198" height="163" /></a>Viele Schulen haben neben ihrere normalen Homepage noch ein Forum.<br />
Aus eigener Erfahung kann ich sagen, dass solche Klassenforen keinen besonders hohen Beliebtheitsfaktor besitzen. Im <a href="http://forum.schulzeug.at/index.php?page=Index">Forum von SchulZeug.at</a> geben wir euch nun die Möglichkeit euer eigenes Forum zu betreiben.</p>
<p><strong><br />
Was bringt euch ein Klassenforum?<br />
</strong>Ein Forum ist die ideale Kommunikationsplattform um mit <strong>allen</strong> Klassenmitgliedern über verschiedene Angelegenheiten zu diskutueren oder abzustimmen.<br />
Über folgende Themen könnt Ihr euch zum Beispiel als Klasse in eurem eigenen Forum austauschen:</p>
<ol>
<li>Klassenreisen</li>
<li>Exkursionen</li>
<li>Schularbeiten, Tests, Hausaufgaben</li>
<li>Lehrer</li>
</ol>
<p>Auf euer eigenes Klassenforum können nur Mitschüler aus der jeweiligen Klasse zugreifen! Für andere Benutzer ist das Forum unsichtbar.<br />
Ein Klassenmitglied erhälten von uns einen Account mit administrativen  Rechten für euer Forum. Dieser kann dann je nach Wunsch weitere  Mitglieder hinzufügen, oder bestehende zu Moderatoren oder Adminstratoren hochstufen.<br />
Während ihr gemütlich in eurem Forem plaudert, das Ziel der nächsten Klassenreise plant oder Scherze über eure Lehrer macht, kümmern wir uns &#8211; in unsererm Interesse &#8211; darum, dass alles funktioniert.</p>
<p><strong><br />
Ein gemeinsames Forum stärkt die Klassengemeinschaft</strong><br />
Gerade Mitschülern, welche nicht so gut in die Klassengemeinschaft integriert sind <em>(zum Beispiel weil sie gerade gewechselt haben)</em>, wird dadurch die Möglichkeit geboten ihre Ideen und Wünsche ebenfalls einzubringen. Im Internet lässt sich oft viel ungezwungener über Dinge reden, die man sich vielleicht persönlich in der Klasse nicht anzusprechen trauen würde. Doch gerade solche Angelegenheiten gilt es als Klasse zu besprechen.</p>
<p><strong><br />
Warum machen wir das?</strong><br />
Neben der Grundidee von SchulZeug.at, dass wir Schülern <em>(wie wir es sind)</em> helfen möchten den Schulalltag besser zu meistern, hoffen wir natürlich, dass ihr nicht nur in eurem klasseninternen Forumsbereich aktiv seid, sondern das ganze Forum nützt. Dadurch wächst es langsam und wird bekannter, wodurch sich immer mehr Schüler anmelden. Und je mehr Mitgleider ein Forum hat, desto schnell und besser kann dem Einzelnen darin geholfen werden. Außerdem freut sich ein Websitebetreiber immer darüber, wenn diese gut besucht ist und anderen Menschen etwas nützt. Das ist unser Hintergedanke bei diesem Service. Nicht mehr, und nicht weniger.</p>
<p><strong><br />
Habt ihr irgendeinen Nachteil?<br />
Nein</strong> &#8211; Die Erstellung und Benützung eures eigenen Klassenforums  ist vollkommen kostenlos und kann auch jederzeit wieder aufgehoben  werden.</p>
<p><strong><br />
So kommt ihr zu eurem Forum</strong><br />
Kontaktiert uns einfach per mail an <a href="mailto:admin@schulzeug.at">admin@schulzeug.at</a>. Wir werden dann mit mit euch Kontakt aufnahmen und euer Forum einrichten.
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		</item>
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		<title>Rund um SchulZeug.at</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/08/rund-um-schulzeug-at/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[SchulZeug.at]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/rund-um-schulzeug-at/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Was ist SchuLZeug.at? SchulZeug.at wurde Anfang 2010 von zwei Schülern gegründet und ist eine kostenlose Plattform für alle SchülerInnen im deutschsprachigen Raum. Sie besteht aus einem Kommunikationsforum, einem Hausaufgabenarchiv und natürlich diesem Blog hier. Das Archiv Hier findest Du eine &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/rund-um-schulzeug-at/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist SchuLZeug.at?</strong><br />
SchulZeug.at wurde Anfang 2010 von zwei Schülern gegründet und ist eine kostenlose Plattform für alle SchülerInnen im deutschsprachigen Raum. Sie besteht aus einem Kommunikationsforum, einem Hausaufgabenarchiv und natürlich diesem Blog hier.</p>
<p><a href="http://schulzeug.at/"><strong><br />
Das Archiv</strong></a><br />
Hier findest Du eine Menge fertiger Hausaufgaben, Referate oder  Lateinübersetzungen die von anderen Schülern während Ihrer Schulzeit  angefertigt worden sind. Mittlerweile sind dort bereits knapp 2000  Arbeiten online. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Du uns <a href="http://schulzeug.at/arbeit-einsenden">Deine Arbeiten zur Verfügung</a> stellen würdest, damit andere Schüler davon profitieren können.</p>
<p><a href="http://forum.schulzeug.at/"><strong><br />
Das Forum:</strong></a><br />
Hier kannst Du alle möglichen Fragen bezüglich der Schule stellen. Wenn  Du bei einer Hausaufgabe/einem Referat nicht weiterkommst oder eine  Übersetzung einfach nicht hinbekommst, kann Dir hier sicherlich weitergeholfen  werden. Außerdem bieten wir euch die Möglichkeit, euer eigenes Klassenforum auf SchulZeug.at zu erstellen. Mehr dazu kannst Du <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/eigenes-klassenforum-auf-schulzeug-at-erstellen/">hier</a> finden.</p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at"><br />
<strong>Der Blog</strong></a><br />
Hier informieren wir Dich stets über aktuelle Ereignisse rund um das Thema Schule und zeigen Dir nützliche Tipps und Tricks, wie Du Deinen Schulalltag vereinfachen kannst. Von Vorstellungen einiger nützlicher Websites, iPhone Apps und Computerprogrammen, bis hin zu Anleitungen zum Schreiben von Charakterisierungen oder Inhaltsangaben.</p>
<p><strong><br />
So kannst Du uns einfach unterstützen:</strong><br />
Wenn Dir diese Seite gefällt würden wir uns sehr freuen, wenn Du uns unterstützen würdest.<br />
Ein paar Möglichkeiten wie Du das schnell und einfach machen kannst findest Du <a href="http://schulzeug.at/unterstuetze-uns">hier</a>.</p>
<p><strong><br />
Wer steckt dahinter?</strong><br />
Das Projekt wurde von uns, <a href="http://forum.schulzeug.at/user/2-timobaumgartner/">Timo Baumgartner</a> und <a href="http://forum.schulzeug.at/user/3-philippdoblhoff/">Philipp Doblhoff</a> (<em>Gymnasiasten der 12. Schulstufe</em>) während unserer 4-jährigen Ausbildung zum Informationstechnologen primär aus Spaß und Interesse ins Leben gerufen.  Wie  auch Du gerade waren wir schon oft, sei es aus Zeitmangel oder  schlichtem Desinteresse am Thema, im Internet auf der Suche nach einer  Hausaufgabe oder einem Referat unterwegs.  Dabei fiel uns auf, dass<em> fast </em>alle  Seiten die kostenlos und registrieungsfrei einen solchen Service zur  Verfügung stellen sowohl inhaltlich auch als optisch von fragwürdiger  Qualität sind. Mit der Überzeugung es besser machen zu können gründeten wir diese Plattform. Neben dem Archiv entstand mittlerweile noch ein <a href="http://forum.schulzeug.at">Forum</a> und dieser <a href="http://blog.schulzeug.at">Blog</a>.</p>
<p>Falls Du noch weitere Fragen rund um SchulZeug.at haben solltest, schau doch mal <a href="http://schulzeug.at/hilfe">hier</a> vorbei!</p>
<p>Wir wünschen Dir noch einen schönen Aufenthalt auf SchulZeug.at!<br />
Liebe Grüße,<br />
Philipp &amp; Timo
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.schulzeug.at%2F2010%2F08%2Frund-um-schulzeug-at%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Einheitsmatura &#8211; Individualität contra Standardisierung</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/08/die-einheitsmatura/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Matura]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/die-einheitsmatura/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/die-einheitsmatura/"></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>generation innovation – Technische und Naturwissenschaftliche Praktika für Schüler</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sommerferien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/generation-innovation-technische-und-naturwissenschaftliche-praktika/"></a>Viele Schüler suchen angestrengt nach einem freien Praktikumsplatz für die Sommerferien. Ob aus Pflicht, finanziellen Gründen oder schlicht aus Interesse. Da es sich bei mir um ein Pflichtpraktikum handelt, gerieht ich in den letzten Monaten vor den Ferien ganz schön &#8230; <a href="http://blog.schulzeug.at/2010/08/generation-innovation-technische-und-naturwissenschaftliche-praktika/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/praktikum.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-429" title="praktikum" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/praktikum.jpeg" alt="" width="254" height="142" /></a>Viele Schüler suchen angestrengt nach einem freien Praktikumsplatz für die Sommerferien.<br />
Ob aus Pflicht, finanziellen Gründen oder schlicht aus Interesse.</p>
<p style="text-align: left;">Da es sich bei mir um ein Pflichtpraktikum handelt, gerieht ich in den letzten Monaten vor den Ferien ganz schön unter Druck, da ich immer noch kein Praktikum organisiert hatte und diese Ferien die letzte Möglichkeit dazu waren. Zwar habe ich mich bei ein paar Firmen beworben, jedoch größten Teils keine Rückmeldungen bekommen bzw. Antworten wie: <em>&#8220;Es tut uns sehr leid, aber wir können derzeit keine Praktikanten in unseren Betrieb aufnehmen.&#8221;<br />
</em>Schlussendlich bin ich doch noch fündig geworden, und zwar über generation innovation.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Über mein Praktikum</strong><br />
Ich arbeite nun an der Universität für Bodenkultur im Institut für Hydraulik und landeskulturelle Wasserwirtschaft. Für die Lysimeterstation Groß Enzersdorf sollen Echtzeitdaten für die grafische Darstellung auf einer Website konvertiert und aufbereitet werden. Dies soll unter Anwendung der Programmiersprachen HTML, CSS, PHP und C# umgesetzt werden. Dabei sollen unter anderem Fehlwerte ausgefiltert und Plausibilitätskontrollen umgesetzt werden. Weiters sollen auch Zeitraffervideos von den minütlich aufgenommenen Bildern einer WEB-Cam erstellt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Die Messdaten der Lysimeterstation Groß Enzersdorf liefern einen wesentlichen Beitrag zur Abschätzung des Wasserhaushalts (pflanzenverfügbares Wasser, Grundwasserneubildung) im Marchfeld. Die Daten stammen von bodenphysikalischen Sensoren und einer Wetterstation der ZAMG. Diese Forschungsstation besteht seit 1983 und dient dem Institut für Hydraulik und landeskulturellen Wasserwirtschaft sowohl der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung und wird in regelmäßigen Abständen ausgebaut.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Wer steckt dahinter?</strong><br />
Generation innovation ist eine Initiative des Bundesministeriums  für Verkehr, Innovation und Technologie <em>(bmvit)</em> und Bundesministeriums  für Unterricht, Kunst und Kultur <em>(bm:ukk)</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Das Ziel von generation innovation</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Im Mittelpunkt von generation innovation steht der direkte Dialog  zwischen der jungen Generation mit den ForscherInnen und InnovatorInnen  der Gegenwart. Kindern und Jugendlichen quer durch die gesamte  Bildungskette sollen stärkere Anreize für die Auseinandersetzung mit  Naturwissenschaften und Technik geboten werden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Was für Praktika gibt es?</strong><em> </em><br />
Interessierte Unternehmen oder Forschungseinrichtungen können bei der  Forschungsförderungsgesellschaft <em>(FFG) </em>einen Praktikumsplatz einreichen.<br />
Die Praktika werden in den Bereichen  Naturwissenschaft und Technik angeboten und dauern <strong>vier Wochen</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Was springt für dich dabei heraus?<br />
</strong>Neben wertvollen Erfahrungen im Bereich des Berufsleben lernst du praktische Vorgänge bei der Forschung und Entwicklung in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen.<br />
Außerdem wird jeder Praktikant mit einem Mindestbruttolohn von <strong>700€</strong> entlohnt <em>(Das genaue Gehalt bezieht sich dann auf den jeweiligen  Kollektivvertrag).</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
So kannst du dich bewerben:</strong><br />
Du kannst dich leider ausschließlich online bei der Praktikabörse anmelden. Geh einfach auf die Website und fülle das Formular gewissenhaft aus. Dort kannst du auswählen für welchen Betrieb du dich bewerben möchtest.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
Das brauchst du dafür:</strong></p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Ein Motivationsschreiben<em> (inkl. Foto und kurzem Lebenslauf)</em></li>
<li>Dein Semesterzeugnis<em> (oder wenn du keines hast ein aktuellstes Zeugnis)</em></li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Folgende Punkte solltest du bei deiner Bewerbung beachten</strong></p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Da du ziemlich sicher nicht der Einzige sein wirst, der sich für die Stelle interessiert, solltest du deine Bewerbung so früh wie möglich abschicken.</li>
<li>Du kannst dich sicherheitshalber auch bei mehreren Einrichtungen parallel bewerben. Dadurch wird die Erfolgswahrscheinlichkeit<strong> </strong>logischerweise erhöht.<strong><br />
</strong></li>
</ol>
<p style="text-align: left;">Falls du noch weitere Fragen hast, kann dir <a href="http://www.generationinnovation.at/aktivitaeten/praktika/fragen-und-antworten.html?F=qvrpbksgdcu" target="_blank">diese Seite</a> gewiss weiterhelfen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p><strong><br />
Schlusswort:</strong><br />
Die Bedeutung  von Praktika wird oft  unterschätzt: neben dem Sammeln erster  Erfahrungen in möglichen  Berufsfeldern ermöglichen sie das Knüpfen von  Kontakten und erleichtern  oftmals den späteren Einstieg ins  Berufsleben.</p>
<p><a href="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/generation-innovation.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-215" title="generation innovation" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/generation-innovation-300x78.jpg" alt="" width="300" height="78" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Es waren einmal Sprachferien &#8230;</title>
		<link>http://blog.schulzeug.at/2010/06/es-waren-einmal-sprachferien/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 06:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/06/es-waren-einmal-sprachferien/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="128" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/81936a842e-150x128.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="" title="" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://blog.schulzeug.at/2010/06/es-waren-einmal-sprachferien/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="128" src="http://blog.schulzeug.at/wp-content/uploads/81936a842e-150x128.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="" title="" /></a>]]></content:encoded>
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